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Bericht von ANNETTE HILSCH

Lauftreff-Hannover.de beim Osterfeuer
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Am Samstag trafen sich Maren mit Ronni, Laura, Horst, ich, Andrea, Kerstin, Corinna, Phil, Frank mit Maren und Andi mit Rädern am Maschsee, wobei sich ein Teil von uns zuvor schon bei Andi zum "vorglühen" traf.

Kerstin übernahm die Wegführung. Schließlich kamen wir gegen 19.45 Uhr auf dem Festplatz "Hohe Bünte" in Hemmingen-Westerfeld an. Das Feuer brannte quer auf dem Platz, es war riesig. Außerdem waren reichlich Bier - und Bratwurstbuden auf dem Platz vorzufinden. Das Bier floß in Strömen durch unsere Kehlen und je später der Abend, umso lauter die Zufriedenheitsgesänge, die überwiegend von unserer Gruppe stammten. Mit fortschreitenden Niedergang des Feuers, nahmen Andis Solo-Gesänge zu und schmetterten uns als Schlager um die Ohren. Ronnis Maren (unsere Lauftreff Maren) setzte gesanglich immer wieder stimmlich gut abgepasste Highlights in Andis Gesänge, quasi als Backgroundsängerin. Durch Marens stimmgewaltige Einlagen erhielten Andis Schlager die richtige Würze :-). Aber auch Corinna hatte einen wesentlich Anteil an der Hintergrundmusik. Und wie das mit uns Leuten vom Lauftreff so ist, wir hatten neben einer anderen Gruppe an diesem Feuer die längste Ausdauer und verließen das Osterfeuer als vorletzter Trupp gegen 0.30 Uhr.

Für die Rückfahrt übernahm Franks Maren die Führung. Maren führte uns auf verschlungenen Pfaden quer durch die Ricklinger Masch Richtung Maschsee. Für einige von uns bedeuteten bereits kleinste Hindernisse und Hecken, riesige Herausforderungen. So wollte Kerstin unbedingt mit ihrem Rad herausfinden, wie es wohl ist, in einen mit Grünzeugs bewachsenen Zaun zu fahren und Andrea spezialisierte sich auf das Anfahren der Wegkante bzw. testete die Befahrbarkeit des Grünstreifens neben des Weges. Und anscheinend hatten beide viel Spaß beim Slalomfahren. Wie Horst und Corinna überhaupt noch halbwegs gerade fahren konnten, ist mir noch immer ein Rätsel. Die Rückfahrt gestaltete sich als ein weiteres, besonderes Ereignis. Schließlich trennten wir uns alle am Aegi.