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31.12.05 20. Springhorst-See-Lauf

- BERICHT
UND FOTOS -
5,3 km

Sven
22:03
Sascha
24:58
Jens
24:58
Martina
27:07
Henrik
29:17
Annette
31:00
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 20. Springhost-See-Lauf
Vor dem 20. Springhorst-See-Lauf
(v.l.): Henrik, Sascha, Sven, Martina, Annette und Jens

Die Plätze (Männer):

Sven "Gesamt-Platz": 13/139, in der "Altersklasse M40" 3/29
Sascha "Gesamt-Platz": 48/139, in der "Altersklasse M30" 8/16
Jens "Gesamt-Platz": 48/139, in der "Altersklasse M35" 8/16
Henrik "Gesamt-Platz": 105/139, in der "Altersklasse M35" 15/16

Die Plätze (Frauen):

Martina "Gesamt-Platz": 83/139, in der "Altersklasse W40" 4/20
Annette "Gesamt-Platz": 117/139, in der "Altersklasse W35" 9/20
13.11.05 29. Hermann-Löns-
Parklauf
10 km

Sven
41:21
Alexander
48:15
Jens
48:15
Martina
50:30
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 29. Hermann-Löns-Parklauf
Vor dem 29. Hermann-Löns-Parklauf
(v.l.): Sven, Martina, Alex und Jens

Laufbericht von JENS TIELEMANN: Zum Abschluss eines sehr ereignisreichen Lauf-Jahres starteten wir, wie im letzten Jahr, beim landschaftlich reizvollen "Hermann-Löns-Parklauf". Weil Rolf kurzfristig leider absagen musste, gingen Martina, Sven, Alex und Jens bei ca. 10 Grad und schöner klarer Luft um 11:15 Uhr an den Start.

Einige Teile des in 2 x 5 km-Runden zu laufenden Parcours - am Tiergarten und an den Anna-Teichen vorbei - sind uns gut bekannt von unseren wöchentlichen Lauftreff-Läufen und so hatten wir quasi eine Art Heimspiel. Der "Hermann-Löns-Parklauf", in diesem Jahr erstmalig mit Chip-Messung, gehört zu den schönsten Läufen in der Umgebung - sowohl von der Laufstrecke her als auch von der Organisation. Hier klappt immer alles tadellos - mit der Ausnahme vielleicht, dass der Kuchen immer so schnell ausverkauft ist ;-).

Große Ambitionen auf neue Rekord-Zeiten hatten wir von vorneherein nicht - dazu war nach den ganzen Marathons, Halb-Marathons und 10 km-Läufen in diesem Jahr auch ein "wenig die Luft raus". Heute stand der Spaß im Vordergrund...

Die Plätze (Männer):

Sven "Gesamt-Platz": 34/225, in der "Altersklasse M40" 13/65
Alex "Gesamt-Platz": 130/225, in der "Altersklasse M35" 33/48
Jens "Gesamt-Platz": 130/225, in der "Altersklasse M35" 33/48

Die Plätze (Frauen):

Martina "Gesamt-Platz": 22/81 (Frauen), in der "Altersklasse F40" 3/14
04.11.05 12. Bad Endbacher Wandermarathon 42,8 km

Hajo
05:38:00
Laufbericht von HAJO PERSKI: Marathonerlebnis einmal auf eine andere Art. Der Marathon startete um 08:13 Uhr in der Universitätsstadt Gießen bei hervorragenden äußeren Bedingungen. Vom Startpunkt ging die Wanderung zum Hardtberg und dem Bismarckturm zum ersten Kontrollpunkt nach ca. 11,5 km. Der Weg verlief dann bergauf zur "Sternschanze" (320 m) und Königsstuhl (348 m). Insgesamt führte die Wanderung durch schöne, herbstliche Wälder. Der 2. Kontrollpunkt war bei km 21.4. Vorbei an der "eisernen Hand" galt es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren für den Anstieg zur Zollbuche und der "Heul-Eiche", eine mächtige 400 Jahre alte Eiche, die an tränenreiche Abschiedsszenen erinnert (für Wandermarathonis an schmerzende Glieder). Hier gab es den 3. und letzten Kontrollpunkt (32 km) mit Verpflegungsstation. Von da aus ging es fast nur noch bergab nach Bad Endbach, insgesamt 42,8 km. Die Wanderer erwartete am Ziel Musik, Speis und Trank und - vor allen Dingen - eine warme Dusche.

Eigene Erfahrung: Es wurden wieder andere Muskelpartien beansprucht als beim Joggen; daher war bei mir der Muskelkater schon vorprogrammiert. Trotzdem ist es eine schöne Fortbewegung - vor allen Dingen - Gelenke schonender, da immer ein Fuß Bodenkontakt hat und der Waldboden die Belastung gut abfedert.

Meine Leistung: Zusammen mit einem Triathleten habe ich den 2. Platz in 05:38 h belegt!! Es waren je 500 Teilnehmer beim Marathon und Halbmarathon auf der Strecke.

Fazit: Wer gut trainiert an Städtemarathons teilnimmt, kann es schaffen, beim Wandermarathon ganz vorne mitzulaufen.
30.10.05 14. Ricklinger Volkslauf 10 km

Ilona
48:40
Laufbericht von ILONA FLEISCHHAUER: Nach dem "Zeitgewinn" von einer Stunde (in der Nacht vorher wurden die Uhren auf Winterzeit umgestellt) und beim Blick aus dem Fenster (sonniges Herbstwetter) fiel die Entscheidung leicht, sich für den diesjährigen Ricklinger Volkslauf nachzumelden. Ca. 500 Läufer und Läuferinnen starteten um 11 Uhr zum 10 km-Lauf, so dass es schon Gedränge an der Startlinie gab.

Die Strecke führte auf gut ausgebauten Wegen durch Wald und Wiese über einen Rundkurs, der zweimal zu durchlaufen war. Durch das schöne Wetter waren etliche Zuschauer angelockt worden, wobei einige wohl eher zufällig in den Lauf "hineingeraten" waren. Jedenfalls musste man sich an einigen Stellen den Weg mit entgegenkommenden Radfahrern teilen. Insgesamt war die Stimmung gut, wozu auch die erfahrene Organisation des veranstaltenden Vereins wesentlich beitrug. Dabei ist zu erwähnen, dass beim diesjährigen Lauf erstmals die Zielzeit elektronisch erfasst wurde, und zwar nicht über einen (zu mietenden bzw. eigenen) Chip am Schuh, sondern über einen entsprechenden Signalgeber in der Startnummer (letztere war nach Zieldurchlauf zurückzugeben).

Fazit: Ein empfehlenswerter Lauf zum "Saisonausklang" - schön für einen sonnigen Sonntagvormittag!

Der Platz: "Gesamt-Platz": 22/100 (Frauen), in der Altersklasse "W50" 2/7
25.09.05 32. Berlin-Marathon

- BERICHT
UND FOTOS -
42,2 km

Sven
03:12:52
Tobias
03:19:09
Oliver
03:37:24
Ilona
03:50:56
Kathrin
03:57:07
Sascha
04:17:09
Jens
04:17:09
Tanja
04:26:31
Andrea
04:28:02
Annette
05:30:55
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 32. Berlin-Marathon
Vor dem 32. Berlin-Marathon
(v.l.): Annette, Sven, Andrea, Tobias (Andrea's Freund), Sascha und
Tanja (Jens knieend); es fehlen: Kathrin, Oliver und Ilona

Die Plätze (Männer):

Sven "Gesamt-Platz": 2.043, in der "Altersklasse M40" 505
Oliver "Gesamt-Platz": 6.107, in der "Altersklasse MHK" 638
Sascha "Gesamt-Platz": 15.603, in der "Altersklasse M30" 2.057
Jens "Gesamt-Platz": 15.603, in der "Altersklasse M35" 3.147

Die Plätze (Frauen):

Ilona "Gesamt-Platz": 876, in der "Altersklasse W50" 31
Kathrin "Gesamt-Platz": 1.155, in der "Altersklasse W40" 285
Andrea "Gesamt-Platz": 2.846, in der "Altersklasse W30" 443
Tanja "Gesamt-Platz": 2.756, in der "Altersklasse W30" 429
Annette "Gesamt-Platz": 5.445, in der "Altersklasse W35" 1.068
16.09.05 3. Sportscheck-
Nachtlauf
10 km

Sven
37:57
Oliver
40:15
Sascha
42:38
Jens
42:38
Alexander
46:38
Ilona
47:40
Tanja
49:50
Alfred
50:00
Jutta
53:45
Annette
Ausstieg
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 3. Sportscheck-Nachtlauf
Vor dem 10 km-Lauf - (v.l.): Alfred, Annette, Alexander, Jens, Jutta, Sven,
Tanja, Sascha, Oliver und Ilona

Laufbericht von JENS TIELEMANN: Auch in diesem Jahr starteten wir beim Sportscheck-Nachtlauf in Hannover. Um 22:00 Uhr bei frischen 12 Grad gingen ca. 4.000 Teilnehmer, darunter Alfred, Annette, Alexander, Jens, Jutta, Sven, Tanja, Sascha, Oliver und Ilona vom "Lauftreff-Hannover.de", in "Sportscheck-Einheits-T-Shirts" an den Start. Neun Tage vor dem Berlin-Marathon - außer Alexander und Alfred starten dort alle Nachtlauf-Teilnehmer - wollten wir auf den 10 km durch Hannovers City noch einmal "richtig Gas geben".

Im Vergleich zum letzten Jahr wurde die Streckenführung in diesem Jahr leicht verändert - vom Bahnhof führt die Strecke jetzt zum Kröpcke und wieder in Richtung Bahnhof zurück. Gerade in diesem Bereich war richtig gute und motivierende Stimmung (Trommeln). Auch an anderen Stellen in der City wurde durchweg guter Support geboten.

Zu unseren Ergebnissen: Tanja durchbrach mit 49,50 Min. erstmals die 50 Minuten-Schallmauer. Annette startete leider schon mit einer Erkältung und brach den Lauf, im Hinblick auf den Berlin-Marathon, dann sicherheitshalber ab. Ilona und Jutta bestätigten ihre schon gelaufenen Zeiten. Sven wurde 21.(!) von über 4.000 Startern in der Gesamt-Wertung (nur durch Zufall erfahren; es gibt bei diesem Lauf keine offizielle Ergebnisliste). Oliver scheiterte nur ganz knapp am Traumziel "unter 40 Min.". Sascha und Jens liefen zusammen, wobei Sascha eine persönliche 10 km-Bestzeit erreichte. Alexander legte ein sehr, sehr gutes 10 km-Wettkampf-Debut hin. Alfred kann ebenfalls sehr zufrieden sein.

28.08.05 2. Eilenriede-
rennen
21,1 km

Sven
01:30:58
Oliver
01:37:51
Sascha
01:40:29
Jens
01:40:29
Ilona
01:48:43
Rolf
01:49:03
Kathrin
01:55:45
Henrik
01:56:36
Andrea
01:56:40
Tanja
01:58:01
Annette
02:16:38
Annette
02:16:38
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 2. Eilenriederennen
Nach dem Halb-Marathon - (v.l.): Rolf, Andrea, Henrik, Sven, Annette,
Oliver, Sascha, Alex, Ilona und Tanja

Laufbericht von JENS TIELEMANN: Ein "Heimpiel" für den "Laufreff-Hannover.de" in der Eilenriede, dem Stadtwald von Hannover! Das von unserem Lauftreff-Sponsor Peter Augath veranstaltete "2. Eilenriederennen" war fester Bestandteil unserer Vorbereitung auf den am 25.09.05 stattfindenden Berlin-Marathon. So waren wir auch insgesamt 12 Personen, die um 11:00 bei ca. 25 Grad an den Start gingen. Für Henrik sollte es der erste Halb-Marathon werden.

Nach dem Start am Lister Turm führt die durchgehend aspahaltierte Strecke (2 Runden) durch den Wald (schön schattig) zum Steuerndieb und dann in Richtung Zoo. Kurz vor dem Zoo geht es links ab in Richtung Pferdeturm. Hier muss man dann die mächtig ansteigende ;-) Messeschnellweg-Brücke meistern und dann nach links in Richtung Kleefeld weiter durch die Eilenriede laufen. Hier befindet sich dann ein Wendepunkt. Man läuft dann zum Lister Turm zurück und diesselbe Strecke noch einmal. Uns hat die Strecke sehr gut gefallen...

Stimmungsmäßig war an der Strecke leider so gut wie gar kein Support vorhanden. Zum Gück waren Jutta (verletzt) und Werner (läuft nur noch 10 km-Rennen) vom Lauftreff da und feuerten uns an. Gut war auch der Wendepunkt - wenn wir uns entgegenkamen konnten wir uns gegenseitig "aufbauen". Die Organistation war insgesamt gut - bereits bei Kilometer 2 gab es etwas zu trinken und danach in regelmäßigen Abtänden. War auch nötig bei den Temperaturen. Zu überlegen wäre vielleicht seitens des Veranstalters, etwas zu Essen während des Laufs anzubieten. So ein Stück Banane ist ja nicht verkehrt. Im Zielbereich gab es für jeden Teilnehmer eine recht hochwertige Trinkflasche. Urkunden kann man sich kostenlos abholen.

Prima Zeiten! Oliver und Ilona siegten in Ihrer Altersklasse. Kathrin und Andrea belegten jeweils den dritten Platz und Sascha und Sven (14. in der Gesamt-Wertung!) wurden Vierter. Henrik schaffte eine sehr gute erste Halb-Marathon-Zeit. Tanja lief eine neue persönliche Bestzeit. Rolf, der lange keine mehr so lange Distanz lief, kann ebenfalls sehr zufrieden sein. Annette und Alex belegten hintere Plätze - bei dem Engagement, Einsatz und Trainingsfleiß der gezeigt wird, werden jedoch mit 100%-iger Sicherheit bald (noch) bessere Zeiten erreicht werden.

Die Plätze (Männer):

Sven "Gesamt-Platz": 14/152, in der "Altersklasse M40" 4/37
Oliver "Gesamt-Platz": 36/152, in der "Altersklasse MHK" 1/6
Sascha "Gesamt-Platz": 46/152, in der "Altersklasse M30" 4/11
Jens "Gesamt-Platz": 46/152, in der "Altersklasse M35" 17/30
Rolf "Gesamt-Platz": 77/152, in der "Altersklasse M45" 9/18
Henrik "Gesamt-Platz": 112/152, in der "Altersklasse M30" 9/11

Die Plätze (Frauen):

Es gibt leider nur eine Gesamt-Wertung (keine separate Frauen-Wertung)

Ilona "Gesamt-Platz": 75/152, in der "Altersklasse W50" 1/2
Kathrin "Gesamt-Platz": 108/152, in der "Altersklasse W40" 3/9
Andrea "Gesamt-Platz": 113/152, in der "Altersklasse W30" 3/7
Tanja "Gesamt-Platz": 118/152, in der "Altersklasse W30" 5/7
Annette "Gesamt-Platz": 150/152, in der "Altersklasse W35" 6/6
Alex "Gesamt-Platz": 150/152, in der "Altersklasse W30" 6/6

15.07.05 Marburger Nacht-Halbmarathon 21,1 km

Sven
01:34:07
Jens
01:45:36
Hajo
01:51:51
Katarina
02:01:01
Tanja
02:02:41
Annette
02:18:03
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim Marburger Nacht-Marathon
Nach dem Halbmarathon - oben (v.l.): Sven, Jens, Hajo
unten (v.l.): Tanja, Annette, Katarina

Laufbericht von JENS TIELEMANN: Mit insgesamt 6 Leuten vom "Lauftreff-Hannover.de" (1 Männer-Team: Sven, Hajo und Jens und 1 Frauen-Team: Katarina, Tanja und Annette) nahmen wir am Freitag, 15.07.05 am Marburger Halbmarathon (www.nachtmarathon.org) teil.

Nach einer aufregenden Anreise (Gewitter, Hagel, Sturmböen in Hannover und bei Kassel) gingen in Marburg um 19:00 Uhr bei einer "angenehmen" ;-) Temperatur von ca. 30 Grad insgesamt 511 Männer und 194 Frauen auf dem historischen Marktplatz an den Start für die 21,1 km -Distanz (daneben starteten auch noch ca. 150 LäuferInnen auf der Marathon-Distanz).

Der landschaftlich sehr schöne Lauf führt zunächst bergab und dann in Richtung Norden (Stadtteil Wehrda) und verläuft dann von dort, immer direkt an der Lahn entlang, zurück in den Kernstadt-Bereich (nach ca. 10 km). Dieser Bereich der Strecke hat uns ausgesprochen gut gefallen (schöne Aussichten auf die Lahn, die Stadt und ihre Umgebung und das Marburger Schloss). Von dort geht es südlich, etwas langweilig immer geradeaus an der Straße entlang, nach Gisselberg. Von hier läuft man dann (teilweise entlang des "Planetenweges", an dessen Rand die Planeten unseres Sonnensystems auf Tafeln in stark verkleinertem Maßstab in realistischen Abständen und Größenverhältnissen zueinander dargestellt sind) nach Marburg zurück. Ziel ist dann das "Uni-Stadion" von Marburg. Insgesamt handelt es sich um eine nahezu ausschließlich asphaltierte und flache Strecke (einige sehr leichte Steigungen, dafür aber insgesamt etwas mehr Gefälle). Allerdings bot sie auch wenig Schatten, was bei den hohen Temperaturen sehr kräftezehrend war. Aus diesem Grund blieben wir auch durchgehend ca. 8 Minuten unter unseren jeweiligen Bestzeiten.

Die Organisation der Veranstaltung ließ, entgegen einiger "Horror-Meldungen" aus den letzten Jahren (halb verdurstete Läufer ;-)), kaum etwas zu wünschen übrig. Ca. alle 4 km gab es ausreichend Flüssigkeit, dazu Schwämme und auch Kekse und Bananen. Jeder km war gut ausgeschildert. Es gab sogar eine elektronische Zeitmessung (durch einen in die Start-Nr. integrierten Chip), der jedoch nur die Brutto-Zeit (Startschuss) gemessen hat. So können sich Sven, Hajo und Jens ca. 20 Sek. und Katarina, Tanja und Annette ca. 40 Sek. von ihrer Ziel-Zeit abrechnen.

Leid getan haben uns die ca. 150 Marathon-Teilnehmer - diese liefen die zweite Runde in der einsetzenden Dunkelheit nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit (während bei uns, besonders im Stadtbereich, durchaus guter "Support" vorhanden war) und im Zielbereich interessierte sich "kein Schwein" für die Marathon-Sieger (so kamen die Ersten mitten während der Halbmarathon-Siegerehrung ins fast menschenleere Ziel). Hier sollte der Veranstalter mal dringend über Änderung nachdenken. So wurde der Marathon ziemlich abgewertet...

Die Nacht und den Samstag blieben wir (Ausnahme Hajo, der ja bei Marburg wohnt) bei Katarina, die uns noch einiges von der Stadt zeigte.

Die Plätze (Männer):

Sven "Gesamt-Platz Männer": 52/511
In der "Altersklasse M40" 16/99
Jens "Gesamt-Platz Männer": 167/511
In der "Altersklasse M35" 28/79
Hajo "Gesamt-Platz Männer": 247/511
In der "Altersklasse M50" 18/37

Mannschafts-Platz: 15 von 35 Teams, die ins Ziel kamen

Die Plätze (Frauen):

Katarina "Gesamt-Platz Frauen": 71/194
In der "Altersklasse W30" 11/22
Tanja "Gesamt-Platz Frauen": 79/194
In der "Altersklasse W30" 14/22
Annette "Gesamt-Platz Frauen": 146/194
In der "Altersklasse W35" 21/32

Mannschafts-Platz: 9
26.06.05 11. Hella Halbmarathon 21,1 km

Nina
01:58:29
Laufbericht von NINA PREUß: Bei sommerlichem Wetter wurde unsere zweite Teilnahme am Hella Halbmarathon in Hamburg zu einem schönen, aber auch recht anstrengenden Erlebnis. Die beim Start gemessenen 25° steigerten sich schon nach den ersten Kilometern auf gefühlte 35°. Leider waren die bei diesen Temperaturen sehnlich herbeigewünschten Wasserstellen sehr knapp bemessen, was das Laufvergnügen ein wenig trübte. Angesichts der Tatsache, dass ein Getränkelieferant den Lauf sponsorte, war diese "Wasserknappheit" auch eigentlich nicht zu verstehen. Ebenso wären die Bananen schon einige Kilometer vor und nicht erst im Ziel willkommen gewesen. Trotzdem tat das unserer guten Stimmung keinen Abbruch.

Highlight des Laufes von der Reeperbahn nach Eppendorf waren die teilweise sehr zahlreichen Zuschauer und die abwechslungsreiche Strecke. Nach den vielen Kanalbrücken und dem stetigen Anstieg der Zielgerade waren wir dann aber doch froh, als die 21,0975 Km hinter uns lagen. Spitzenzeiten wurden von uns nicht gelaufen, aber schon beim Warten auf die Kleiderbeutel, die relativ planlos in einer Art "Versteigerungsverfahren" von einem einzigen Laster aus verteilt wurden, waren wir uns einig, dass wir auch im nächsten Jahr wieder in Hamburg an den Start gehen werden!

PS: Nächste Läufe in der schönsten Stadt Deutschlands, die vielleicht noch in die Berlin-Vorbereitung passen: Alsterlauf (10 Km) am 04.09. und Airport-Race (10 Meilen) am 11.09.

Der Platz: "Gesamt-Platz": 120/497, in der "WHK" 31/121
04.06.05 27. Stockholm-Marathon

- BERICHT
UND FOTOS -
42,2 km

Oliver
03:40:08
Kathrin
03:58:24
Hajo
04:00:25
Martina
04:01:39
Jens
04:09:33
Andrea
04:37:06
Axel
04:39:11
Norbert
04:56:54
Alex
05:25:20
Annette
05:44:55
Olaf
Ausstieg
Uwe
Ausstieg
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 27. Stockholm-Marathon
Vor dem 27. Stockholm-Marathon
oben (v.l.): Annette, Kathrin, Uwe, Alex, Martina, Axel und Olaf
unten (v.l.): Jens, Norbert, Oliver und Andrea (es fehlt Hajo)

Die Plätze (Männer):

Oliver "Gesamt-Platz Männer": 2.391/10.034
Hajo "Gesamt-Platz Männer": 4.649/10.034
Jens "Gesamt-Platz Männer": 5.466/10.034
Axel "Gesamt-Platz Männer": 7.890/10.034
Norbert "Gesamt-Platz Männer": 8.926/10.034

Die Plätze (Frauen):

Kathrin "Gesamt-Platz Frauen": 503/2.666
Martina "Gesamt-Platz Frauen": 585/2.666
Andrea "Gesamt-Platz Frauen": 1.526/2.666
Alex "Gesamt-Platz Frauen": 2.433/2.666
Annette "Gesamt-Platz Frauen": 2.601/2.666
22.05.05 8. Isernhagener Volkslauf 10 km

Rolf
48:06
Lauf-Bericht von ROLF SCHAEFER: Zwischen Großburgwedel und Hannover liegt Isernhagen mit dem weitläufigen Sportpark des TSV Isernhagen. Der ländliche Charakter ist hier erhalten geblieben und Isernhagen ist zu Recht stolz auf seine typisch norddeutsche Feldmark, wie der Bürgermeister in seiner Begrüßungsansprache betonte. Und davon war die Veranstaltung geprägt.

Um 09:50 Uhr starteten die Jüngsten. Sie wurden zum Start 800 Meter in die Feldmark geführt und liefen dann 1.200 Meter in den Sportpark. 4:40 Min. lief das schnellste Mädchen. Drei Jungen waren noch schneller. Elternbegleitung war erwünscht, allerdings nicht gefordert. Oft hatte ich den Eindruck, manches Kind im Vorschulalter wäre schneller gewesen, wenn das begleitende Elternteil vorher einmal 1.200 Meterläufe geübt hätte. Außer den 10 km waren 3 km und 5,3 km im Angebot. Pünktlich um 10.20 Uhr wurde das Läuferfeld für die 5,3 km und 10 km gemeinsam auf die Reise geschickt. Streckenposten sorgten für eine problemlose Trennung des Läuferfeldes nach ca. 500 Metern. Die Streckenführung der beiden Läufe ist interessant und wurde routiniert von Läufern und Veranstaltern gemeistert. Km-Marken waren gut sichtbar und exakt platziert.

Die Strecke selbst war abwechslungsreich. Statt Zuschauern an der Strecke konnte man bei frühsommerlichen Temperaturen die verschiedenen Gerüche, insbesondere der Rapsfelder genießen. Es ging auf Feldwegen, teilweise asphaltiert, durch Wald und Flur. Auch zwei Verpflegungsstellen auf dem Kurs mit Wasser wurden geboten.

Ein netter Lauf mit dem besonderen Flair von Isernhagen. Prima (siehe auch www.volkslauf-isernhagen.de).Mit meiner Zeit von 48:06 Min. bin ich gut zufrieden. Der drittschnellsten Teilnehmerin verdanke ich die gute, gleichmäßige Zeiteinteilung und den Genuss, einen perfekten Laufstil von hinten beobachten zu können.

Der Platz: "Gesamt-Platz": 29/69, in der "Altersklasse M45" 8/10Der Platz: "Gesamt-Platz": 29/69, in der "Altersklasse M45" 8/10
21.05.05 33. GutsMuths-
Rennsteiglauf
43 km

Sven
03:37:59
Laufbericht von SVEN PHILIPPI: An diesem Wochenende hat es viele tausend Läufer zum Rennsteig gezogen. Es galt die Strecken 21 km, 43 km oder 73 km zu bewältigen. Wie auch in den beiden Jahren zuvor, hatte ich mich - mit rd. 3.500 Anderen - für die mittlere Strecke entschieden. Es ging von Neuhaus bis nach Schmiedefeld, eine wirklich schöne Strecke durch Wald und über Felder - wenn da nur die vielen Steigungen nicht wären. Besonders die letzte große Steigung 1 km vor dem Ziel verlangte allen noch einmal viel ab, aber durch die Zuschauer angetrieben wurde auch diese Hürde noch genommen.

Die Organisation war wieder sehr gut, die Verpflegung unterwegs reichte von Wasser bis Cola, von Bananen bis hin zum Schmalzbrot und bei der letzten Verpflegungsstelle, 6 km vor dem Ziel, gab es sogar auch ein Bier. In Schmiedefeld rundete eine tolle Abschlußfeier abends im Festzelt mit ca. 2.000 Läufern und einer wahnsinnigen Stimmung das Wochenende ab. Auch Petrus hatte Rücksicht auf das Ereignis genommen, zwar hat es in der Nacht zuvor leicht geregnet und nachts danach kräftig gewittert, aber am Tag des Laufes blieb es trocken und die Temperaturen waren auch sehr angenehm. Es war ein schöner Lauf und im nächsten Jahr werde ich auch wieder dabei sein.

Der Platz: "Gesamt-Platz": 275/2857, in der "Altersklasse M40" 71/595
14.05.05 2. Amrumer Mukoviszidose-Lauf 25 km

Hajo
02:19:45
Lauf-Bericht von HAJO PERSKI: Vorabbemerkung - Mukoviszidose ist die häufigste, angeborene und unheilbare Stoffwechselerkrankung in Mitteleuropa. Zäher Schleim verstopft Lunge, Bauchspeicheldrüse, Leber und Darm. Von klein auf leiden die Kinder an Fieberschüben, Husten, chronischer Lungenentzündung und Atemnot. Nur mit intensiver Physiotherapie und Medikamenten ist die eingeschränkte Lebenserwartung und Lebensqualität zu verbessern.

Der Lauf diente dem Sponsoring der Regionalgruppe.

Streckenbeschreibung Amrum
Route 2. Amrumer Mukoviszidose-Lauf

Um es vorweg zu nehmen: der Amrumer Muko-Lauf (ca. 25 km bzw. 5,0 km) ist - zumindest in der Langversion - m. E. einer der schönsten und anspruchsvollsten Landschaftsläufe im norddeutschen Raum überhaupt. Wer kann schon von sich behaupten, sich insgesamt rund 25 Kilometer in ständigem Sichtkontakt zur Nordsee, den Nachbarinseln und Halligen, und davon wiederum über die Hälfte durch feinsten Kniepsand, gekämpft zu haben? Naja, und von den Windstärken auf den Nordfriesischen mal ganz abgesehen: Beine so dick wie Callmund! Knie so weich wie Butter! Hirn so taub wie Nuss!

Start/Ziel der rund 70 Lang- und 300 Kurzstreckler und -strecklerinnen war an der Kinderklinik Satteldüne und das Schlimmste gleich ganz zu Anfang: Nach ca. 1.200 Metern auf befestigten Wegen durch Kiefernwald und Dünenlandschaft geht´s sofort ab in den Sand. Tja, und Sand ist leider nicht immer gleich Sand. Jedenfalls findet man auf den folgenden rund 6,5 km zwischen Nebel und Wittdün praktisch keinerlei Halt unter den Füßen: der so genannte "Kniepsand" unmittelbar unterhalb der Dünenketten ist extrem fein, löst sich bei jedem Schritt fast völlig auf, hebt und senkt sich noch dazu in langen Wellen alle etwa 50-100 Meter. Und so mutierst Du schließlich selbst zum feinsandigen Mürbekuchen. Die Alternative, "weiter unten" auf flacherem und offenbar etwas trittfesterem Boden zu laufen, bringt nichts, da sie mit einem ungleich größeren Radius erkauft wird. Ich hab´s mal ausprobiert: wie man´s auch macht, zeitlich gibt es leider keine Alternative zum Gewühle und Gestochere durch den Sand. Dabei ist es natürlich spätestens dann besonders hübsch, wenn auch die Schuhe längst säckeweise voller Sand sind, die ständige Suche nach der Ideallinie zum multiplen Fiasko wird und noch dazu der Wind in alle Richtungen zerrt.

Richtig Gas geben (sofern Mutter-Kind-Gruppen und Seniorentreffs auf der Suche nach der letzten freien Sitzbank dies zulassen) kann man erst wieder auf der Wittdüner Strandmauer (ca. 800 m; Stein), zumal wenn hier der Wind von hinten kommt. Rhythmuswechsel ist dann schon bald wieder nach Umrundung der Südspitze angesagt, und zwar in Form von Platten-, mitunter sehr groben Kies- und Schotterwegen (ca. 6 km), bei denen man sich auch schon einmal (kurz vor dem alten Hafen Steenodde) das eine oder andere Gatter selbst öffnen muss.

Katja "Wunder gibt es immer wieder" Epsteins Anwesen mitsamt wenig ersprießlichen Kindheitserinnerungen an hirnzersetzende Schlager zur Rechten und mit Blick auf das Watt sowie die Nachbarinsel Föhr biegt man dann in den südlichen Ortseingang Nebel ein. Halbzeit. Von da an aber nur noch frische Luft und Natur pur! Und zwar weiterhin auf der Wattseite zunächst ca. 5 km auf einem festen Schotterweg - weite Wiesen mit irgendwelchen Senk-, Spreiz-, Paar- oder Sonstwashufern zur Linken - bis Norddorf. Es folgt der so genannte Teerdeich Richtung Odde (Nordspitze). Zwar weniger als 1 km lang, aber mit einem Gegenwind, der den Kilometerschnitt in astronomische Höhen schießen lässt. Zwei Kästen Bier und Mama auf den Schultern drücken nicht so auf´s Tempo! Dann ein Stück Asphaltweg zum nördlichen Wendepunkt (für die Amrumkenner: auf Höhe der Fahrradständer) zurück auf die Seeseite - tja, und ab dann nimmt das Leiden erneut seinen Lauf: Sand, wieder nichts als Sand für die nächsten rund 7-8 km. Immer feinkörniger und erneut unmittelbar an der Dünenkante entlang geht´s über den Norddorfer Strand mit Blick auf Hörnum/Sylt südwärts Richtung Nebel. Zwar mit Gummibeinen bietet sich doch ein wunderschönes Stück Insel dar, bei Flut noch dazu halb im Wasser und mit unzähligen Seevögeln auf allen Seiten. Man glaubt, man würde selbst fliegen, wenn man schließlich auf Höhe des Badestrandes von Nebel den Sand endgültig verlässt, um vor dem Start/Ziel nochmals ca. 1000 m Asphalt- und Schotterwege unter die Füße zu nehmen. Allein dieses Gefühl wieder festen Boden unter den Füßen ist den Lauf alleine wert!

Zur Organisation: Zweifelsohne haben die Amrumer sich eine wahnsinnige Mühe gegeben. Eine solche Dichte von Verpflegungsposten (Tee und Wasser sowie die obligatorische gelbe Südfrucht) auf der Strecke habe ich jedenfalls noch nie gesehen: mindestens sechs Stück hab´ ich gezählt, was einem Schnitt von rund 4 km entspricht. Zusätzlich gab es eine Reihe weiterer Streckenposten.

Kurz nach dem Start hat sich mir Peter, ein Marathoni aus Essen, angeschlossen und wir haben plaudernd die 25 km-Runde in 02:19:45 zeitgleich abgespult und uns den 10. Rang geteilt. Dieser Lauf hat riesigen Spaß (zumal verbunden mit Urlaub) bereitet und war eine gute Vorbereitung für den Stockholm-Marathon.

Der Platz: "Gesamt-Platz": 11/67
08.05.05 Hannover-Halb-
Marathon

- FOTOS -
21,1 km

Sven
01:25:55
Oliver
01:33:23
Sascha
01:37:18
Jens
01:37:18
Ilona
01:44:00
Olaf
01:44:45
Axel
01:46:37
Martina
01:50:32
Nina
01:50:50
Kathrin
01:51:27
Andrea
01:53:44
Rolf
01:55:26
Norbert
01:56:43
Jutta
02:00:29
Alex
02:06:43
Annette
Ausstieg
Uwe
Ausstieg
Katarina
52:04
(10 km)
Lauf-Bericht von JENS TIELEMANN: Nachdem sich das Wetter am Tag vor dem "Hannover-Halb-Marathon" mit Sturm, Regen und einer Temperatur von nur ca. 5 Grad präsentierte (sehr naßkalt), hatten wir schon ärgste Befürchtungen. Am Sonntagmorgen beim Treffpunkt war es dann zum Glück aber trocken mit etwas Sonne, wenn auch sehr frisch. Das Abholen der Startunterlagen inkl. Chip (Freitag) und die Abgabe der Kleiderbeutel (Sonntag vor dem Start) erwies sich als unproblematisch, wenn auch die Einteilung unseres Lauftreffs in unterschiedliche Startblöcke (obwohl wir alle überwiegend für die Zielzeit von 1:50 Std. angemeldet waren) unsere Verwunderung hervorrief. Erklären konnte uns das auch niemand so richtig.

LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim Hannover-Halbmarathon
v.l.n.r., obere Reihe: Nina, Annette, Andrea, Ilona, Sven, Sascha, Rolf und Olaf; untere Reihe: Jens, Oliver, Martina, Uwe und Alex (es fehlen Jutta, Kathrin, Norbert und Axel)

Beim Start um 9:00h stellten wir uns also komplett in den roten Startblock (recht weit vorne) - Kontrollen gab es keine ;-).

Die ersten Kilometer führt die Strecke am Maschsee (schön!) entlang - sehr enttäuschend waren hier die wenigen Zuschauer, was in Anbetracht der frühen Zeit und der Temperatur aber irgendwie auch erklärbar war. Über die Hildesheimer Str. (einige Zuschauer und Anfeuerungen) und die City (hier war jetzt richtig was los) führt die Strecke dann in die List und durch die Nordstadt. Hier war es dann sehr öde und der Teil der Strecke zählt auch sicherlich nicht zum Schönsten, was Hannover zu bieten hat. Früher führte die Strecke noch durch die Eilenriede (größter Stadtwald Europas) zum Zoo - nachdem der Zoo aber aufgrund der befürchteten Einnahmeausfälle (abgesperrte Straßen) sein Veto einlegte, hatte es sich damit leider erledigt. Hannovers (mit) schönste Ecke ist so daher leider nicht (mehr) Bestandteil der Lauf-Strecke. Nach der tristen Nordstadt geht es dann am Rande der "Herrenhäuser Gärten" mit "einigen Schleifen" durch die City - angefeuert und angetrieben von den Zuschauern - zum Zielbereich vor dem Rathaus.

Insgesamt bot der Lauf nahezu ideale Laufbedingungen (nicht zu kalt, nicht zu warm, wenig Wind). Auch die alle 2,5 km vorhandenen und gut ausgestatteten Verpflegungspunkte trugen zum schönen Lauferlebnis bei...

Mit den erreichten Zeiten können alle sehr zufrieden sein (bspw. schaffte Sascha eine Verbesserung von knapp 9 Minuten gegenüber dem Vorjahr - er lief mit mir gemeinsam über die Ziellinie); nahezu alle LAUFTREFF-HANNOVER.DE-Starter konnten sich im Verhältnis zum Celler-WASA-Lauf im März (20 km), zum Teil deutlich, verbessern. Sven erreichte mit 1:25 Std. eine wirklich unglaublich tolle Zeit...; herauszuheben ist auch der 2. Platz von Ilona in ihrer Altersklasse. Annette (Verletzung) und Uwe (Erkältungs-Nachwirkung) mussten leider unterwegs aussteigen. Katarina absolvierte die 10 km-Strecke.

Die Plätze (Männer):

Sven "Gesamt-Platz Männer": 94/2574 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M40" 20/542
Oliver "Gesamt-Platz Männer": 315/2574 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse MHK" 89/626
Sascha "Gesamt-Platz Männer": 481/2574 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse MHK" 134/626
Jens "Gesamt-Platz Männer": 482/2574 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M35" 121/571
Olaf "Gesamt-Platz Männer": 951/2574 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M35" 238/571
Axel "Gesamt-Platz Männer": 1091/2574 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M35" 271/571
Rolf "Gesamt-Platz Männer": 1694/2574 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M45" 227/360
Norbert "Gesamt-Platz Männer": 1763/2574 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M45" 237/360

Die Plätze (Frauen):

Ilona "Gesamt-Platz Frauen": 75/909 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse W50" 2/61(!!!)
Martina "Gesamt-Platz Frauen": 156/909 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse W40" 27/189
Nina "Gesamt-Platz Frauen": 170/909 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse WHK" 66/306
Kathrin "Gesamt-Platz Frauen": 182/909 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse W40" 32/189
Andrea "Gesamt-Platz Frauen": 232/909 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse WHK" 93/306
Jutta "Gesamt-Platz Frauen": 391/909 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse W40" 82/189
Alex "Gesamt-Platz Frauen": 544/909 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse WHK" 202/306

10 km-Lauf:

Katarina "Gesamt-Platz Frauen": 62/523 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse WHK" 26/187
03.05.05 2. Lauf für eine drogenfreie Welt 6,1 km

Rolf
Lauf-Bericht von ROLF SCHAEFER: Es ist der Kontakt zweier Welten, wenn man vom Thema Laufen als Droge einmal absieht. Die Veranstaltung war mit geschätzt 300 Läufern gut besucht. Ein Massenstart am Nordufer mit den Kindern in der ersten Reihe sieht nett aus, bereitet in der ersten Kurve allerdings Probleme, wenn die ersten Läufer sich ihre erste Gehpause auf dem 6,1 km langen Lauf um den Maschsee gönnen.

Nach ca. 2 km konnte man sein Rennen laufen. Km-Marken gab es nicht. Im Ziel musste man seine Zeit selbst stoppen und festhalten. Gerade für die Kinder wäre ihre Zeit für die Maschseerunde wichtig gewesen. Ein einziger Verpflegungsstand (Mineralwasser) im Ziel war in Ordnung. Nur die Platzierung des Standes gleich hinter der Ziellinie ist verbesserungsfähig.

Bei keiner Laufveranstaltung habe ich so viele Raucher gesehen, wenn die auch meistens nicht gelaufen sind. Das war kein gutes Vorbild für Kinder. Und das Warten auf die Verlosung bis der letzte Läufer nach ca. einer Stunde das Ziel erreicht hatte, hat bei kaltem Wind deutlich gemacht: Dies war keine normale Laufveranstaltung. Als Läufer kann man die Gelegenheit nutzen, um einmal schnell um den Maschsee zu laufen.

Alle guten Dinge sind drei. 2006 soll der nächste Lauf stattfinden. Vielleicht sind wir bis dahin dem Ziel näher gekommen. Für eine drogenfreie Welt.
30.04.05 Harzquerung 51 km

Jutta

Lauf-Bericht von JUTTA EIS: Harzquerung - was ist das? Stellt euch einfach die große Annateich - Runde 5 mal hintereinander vor. Allerdings weitgehend ohne vorhandene Wege, dafür mit reichlich bergauf und bergab. Gewürzt wurde die Strecke mit Klettern über umgestürzte Bäume, mehreren Bachüberquerungen, einem Stück über die Bahnstrecke und glitschigen Holzbrücken übers Hochmoor.

Harzquerung - d.h. aber auch 51 km durch eine tolle, sehr abwechslungsreiche Landschaft. Auf den ersten 5 km gleich eine knackige Steigung, das Highlight kommt aber ab km 35, die gut 4 km lange Steigung auf den Poppenberg. Toll ist die entspannte Stimmung am Start und während des Laufes. Niemand schaut nervös auf die Uhr, keine Hektik. Die Meisten kommen schon seit Jahren, wollen den Lauf genießen und ankommen. Wer allerdings km - Schilder und regelmäßige Streckenverpflegung erwartet, ist hier falsch. Der Lauf und alles drumherum ist eher rustikal. Die erste Verpflegungsstelle kommt bei km 11,5. Ich fand es super. Es hat viel mehr Spaß als ein Stadtmarathon gemacht. Nie hatte ich den Gedanken "Wie weit ist denn noch ?" Nächstes Jahr bin ich sicher wieder dabei.

Bilder und Berichte unter www.harzquerung.de
24.04.05 20. Hamburg-Marathon 42,2 km

Sascha
04:29:08
Jutta
04:30:43
Lauf-Bericht von JUTTA EIS: Hamburg – tolles Laufwetter, reichlich Zuschauer, gute Stimmung und die wirklich kurzweilige Strecke durch eine schöne Stadt. Dieses Jahr konnten die Veranstalter fast 2.000 Finisher mehr als 2004 verzeichnen. Viele Marathon-Neulinge aber auch treue Hamburg–Fans. Ich war auch schon zum dritten Mal am Start. Eine Woche nach dem Ruhrmarathon waren die Beine nicht so ganz frisch, ich musste mich deutlich mehr anstrengen als zuvor.

Teilweise war es sehr eng. Ein vernünftiges Laufen war gar nicht möglich. Zu allem Übel waren auch noch Walker und Nordic-Walker auf der Strecke. Bei Kilometer 30 überholte mich Sascha locker flockig (sein Freund muss wohl schon bei km 20 am Streckenrand verröchelt sein). Ich trabte langsam hinterher. Doch was war das bei km 35? Sascha – gar nicht mehr so locker, eher ein bisschen saft- und kraftlos. Zum ersten Mal erlebte ich Sascha leise. Das sagt alles!!! Da ich mich auch nicht mehr soooo superfrisch fühlte, haben wir gemeinsam die letzten 7 (gefühlte 14 – mindestens!) km geschafft. FINISHER!!!!

Am nächsten Tag keine Probleme, kein Muskelkater, alles gut. Am Samstag geht’s auf zur Harzquerung. Mein erster Ultra über 51 km. Wer mal schau(r)n will: www.harzquerung.de

Hier vielleicht noch ein Tipp an alle "Ersttäter". Rennt nicht zum ersten Becher an den Getränkestand. Weiter hinten gibt es auch noch was. Und bleibt um Himmels willen nicht stehen. Da provoziert nur Auffahr(-lauf)unfälle. Auch das Hakenschlagen und den anderen vor die Füße rennen wird nicht so gerne gesehen. Klar kann / soll man langsamere Läufer überholen, aber das muss ja nicht in ein wildes Gehoppel ausarten..

Die Plätze:

Sascha "Gesamt-Platz": 12.782, "Gesamt-Platz Männer": 10.972.
Platz in Ak 30: 1.308.
Jutta "Gesamt-Platz": 12.993, "Gesamt-Platz Frauen": 1.871.
Platz in Ak 40: 413.
17.04.05 16. Goslarer Altstadtlauf 10 km

Werner
45:30
Norbert
52:38
Nina
53:23
Tanja
59:43
Lauf-Bericht von JENS TIELEMANN: Leider konnte ich kurzfristig nicht an diesem Lauf teilnehmen. So machten sich Nina, Tanja, Norbert und Werner auf den Weg in die schöne Harzstadt. Werner hat mir am Telefon berichtet, dass der Lauf "seine Tücken" hatte und recht anstregend (anspruchsvoll) war. Es ging in vier Runden durch die Altstadt.

Die Plätze:

Werner "Gesamt-Platz Männer": 35/92 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M50" 5/16
Norbert "Gesamt-Platz Männer": 69/92 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M40" 28/38
Nina"Gesamt-Platz Frauen": 6/17 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse WH" 2/5
Tanja"Gesamt-Platz Frauen": 12/17 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse W30" 6/6
09.04.05 9. Misburger Volkslauf 10 km

Uwe
47:20
Rolf
50:25
Werner
20:48
(5 km)
Lauf-Bericht von ROLF SCHAEFER: Der veranstaltende Verein, die SG Hannover-Misburg, verfügt über ein jahrelanges Know-how und ein belastbares Team. Das merkt man der Veranstaltung an. Hervorragend organisiert. Vom Anfang - z. B. Parkplätze - bis zum Schluss (Duschen und Umkleidekabinen). Auch die vielfältigen Verpflegungsmöglichkeiten bleiben in guter Erinnerung. Ein dickes Dankeschön.

Der 10 km-Lauf führte aus dem Stadion auf zwei Runden durch den Wald. Der Weg war bestens markiert. Es gab an keinem Ort einen Engpass, so daß jeder der ca. 150 Teilnehmer sein Rennen laufen konnte. Ich wollte zwischen 50 und 55 Min. laufen. Die deutlich sichtbaren Kilometermarkierungen erlaubten mir eine gute Einteilung und so konnte ich mich vom ersten km (5:24 Min.) bis zum letzten Kilometer (4:52 Min.) kontinuierlich steigern. Am Ende hatte ich 50:25 Min. gebraucht und war nicht nur mit den Veranstaltern voll zufrieden.

Die Plätze:

Uwe "Gesamt-Platz Männer": 69/138 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M40" 16/21
Rolf "Gesamt-Platz Männer": 88/138 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M45" 6/9
Werner "Gesamt-Platz Männer" (5 km): 24/63 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M50" 4/10
13.03.05 23. Celler
WASA-Lauf

- FOTOS -
20 km

Oliver
01:31:37
Uwe
01:37:18
Jens
01:38:44
Hajo
01:43:53
Norbert
01:45:54
Kathrin
01:45:59
Martina
01:46:57

Christian
01:51:19
Axel
01:52:31
Andrea
01:53:19
Rolf
01:57:46
Annette
02:04:51
Alex
02:05:00
Lauf-Bericht von JENS TIELEMANN: Um 13:10 Uhr kamen wir, 9 Zugfahrer vom "LAUFTREFF-HANNOVER.DE", in Celle am Bahnhof an. Es folgten ca. 1,5 km zu Fuß zum Celler Schloß, wo Hajo mit den Start-Nr. schon auf uns wartete (Vielen Dank, Hajo!). Im Start-Bereich stießen dann auch Uwe, Olli, Axel und Christian zu uns.

Hier machten wir das obligatorische Foto (für weitere Fotos bitte hier klicken):

LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim Celler-WASA-Lauf
v.l.n.r., obere Reihe: Uwe, Rolf, Kathrin, Hajo, Alex, Andrea und Annette
untere Reihe: Oliver, Jens, Martina und Axel (es fehlen Norbert und Christian)
.

Die vier 5 km-Runden durch die Celler Altstadt und den sehr aufgeweichten und matschigen Schlosspark hatten es dann in sich. Zum Teil böiger Wind von vorne und Regenschauer machten uns das Leben schwer. Weil die 20 km zudem der letzte Lauf des Tages waren und Regen einsetze, befanden sich auch eher wenige Zuschauer zum Anfeuern an der Strecke, was natürlich nicht so motivierend war. Das der Veranstalter bereits nach der zweiten Runden (10 km) die Kilometer-Angaben von der Strecke abmontierte, sorgte auch für gewisse Irritationen.

Generell, so fand ich, hat sich der Veranstalter "kein Bein ausgerissen" (auch was die Verpflegung während und nach dem Lauf betrifft). Aber natürlich hat diese "Massen-Veranstaltung" (mehrere tausend Läufer in den unterschiedlichen Wettkämpfen, was viel organisatorischen Aufwand bedeutet) auch unter dem Wetter gelitten. Toll ist, dass von jedem "LAUFTREFF-HANNOVER.DE-"Teilnehmer Fotos gemacht wurden, die Du hier sehen kannst.

Viele von uns sind noch nie in Ihrem Leben 20 km am Stück gelaufen (z. B. Andrea, Alex, Annette, Oliver, Axel und Jens), umso größer ist die Leistung aller "Finisher" vom "LAUFTREFF-HANNOVER.DE" zu bewerten! Das sollte uns allen für das bestehende Marathon-Training und den "Stockholm-Marathon" selber Mut machen ;-).

Die Plätze (Männer):

Oliver "Gesamt-Platz Männer": 202/756 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M20" 17/48
Uwe "Gesamt-Platz Männer": 337/756 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M40" 134/297
Jens "Gesamt-Platz Männer": 369/756 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M30" 139/245
Hajo "Gesamt-Platz Männer": 477/756 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M50" 74/129
Norbert "Gesamt-Platz Männer": 520/756 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M40" 212/297
Christian "Gesamt-Platz Männer": 622/756 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M30" 249/297
Axel "Gesamt-Platz Männer": 635/756 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M30" 208/245
Rolf "Gesamt-Platz Männer": 689/756 von im Ziel angekommenen Läufern
In der "Altersklasse M40" 270/297

In der Mannschaftswertung "Laufklasse M40" belegte der "LAUFTREFF-HANNOVER.DE" in einer Gesamtzeit von 05:14:31 den 10. Platz (1. Riemer, Uwe, 01:37:18, 2. Klipsch, Norbert, 01:45:54 und 3. Gerdes, Christian, 01:51:19)

Die Plätze (Frauen):

Kathrin "Gesamt-Platz Frauen": 48/148 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse F40" 26/65
Martina "Gesamt-Platz Frauen": 53/148 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse F40" 28/65
Andrea "Gesamt-Platz Frauen": 87/148 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse F30" 33/54
Annette "Gesamt-Platz Frauen": 122/148 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse F30" 41/54
Alex "Gesamt-Platz Frauen": 123/148 von im Ziel angekommenen Läuferinnen
In der "Altersklasse F30" 42/54

In der Mannschaftswertung "Laufklasse W30" belegte der "LAUFTREFF-HANNOVER.DE" in einer Gesamtzeit von 06:03:16 den 1. (!!!) Platz (1. Gottschalk, Andrea, 01:53:19, 2. Hilsch, Annette, 02:04:57 und 3. Heidenescher, Alexandra, 02:05:00)