Unsere Wettkämpfe 2007
| 31.12.07 | 22. Springhorst-See-Lauf | 5,3 km 21:40 25:54 31:07 |
![]() Vor dem 22. Springhorst-See-Lauf (v. l.): Martina, Sven, Katarina und Jonathan Laufbericht von JENS TIELEMANN: Zum Jahresabschluß startete eine kleine "Lauftreff-Hannover-Gruppe", wie bereits in den Jahren zuvor, beim Silvester-Lauf in Großburgwedel (rund um den "Springhorst-See"). Es stand nicht die Jagd nach Bestzeiten, sondern der Spaß im Vordergrund. Getreu dem Motto, "in jedem Jahr ein Volkslauf" startete sogar Katarina auf der 5,3 km-Distanz. Mit 203 Teilnehmern konnte der Veranstalter einen neuen Rekord vermelden - ein beachtliche Zahl, muss man doch bedenken, dass sich der Veranstalter dem Medium Internet weiterhin verschliesst und Anmeldungen nur auf dem Postweg (mit Überweisungsträger) möglich sind. Sehr "nett" sind auch die Preise - der Sieger bei den Männern gewinnt ein Wochenende mit einem "VW Beegle", die Erste bei den Frauen hingegen etwas für die Kücheneinrichtung :-). |
| 11.11.07 | 31. Hermann-Löns Parklauf | 10 km 41:11 41:40 43:12 46:28 52:24 |
![]() Vor dem 31. Hermann-Löns-Parklauf (v. l.): Torsten, Jens, Benedikt, Antonia, Norbert und Daniela Laufbericht von JENS TIELEMANN: Wie schon erwartet, waren auch in diesem Jahr die äußeren Bedingungen beim Hermann-Löns-Parklauf mal wieder mäßig - bei naß-kalten 4 Grad und Nieselregen war die Motivation am Sonntag-Morgen dann auch nicht gerade hoch. Als wir, zum Start laufend, auch noch knöchel-tief im Matsch und Pfützen versanken und tropf-nasse Schuhe hatten, sank die Motivation noch weiter. Als der Start-Schuss aber um 11:15 Uhr fiel, war (fast) alles wieder vergessen. In Anbetracht der Witterungsverhältnisse reagierte der Veranstalter (TK Hannover) sehr flexibel und änderte die Streckenführung - anstatt auf der "Seen-Landschaft" der Aschenbahn, wurde direkt im Wald gestartet und die Laufstrecke führte dann genau anders herum als die Jahre zuvor. Gar nicht schlecht die Abwechslung, sieht man einmal von der (kleinen aber feinen) Steigung am Tiergarten ab, die sonst ein schönes Gefälle ist. Immerhin wurde uns dann recht schnell warm - Benedikt setzte sich gleich an die Lauftreff-intere Spitze, wurde dann aber von Torsten noch überholt (Routine siegte über die Jugend :-)); Jens lief "sein Tempo" und war echt zufrieden - auch Daniela lief wieder eine tolle Zeit. Norbert hat sein Ziel (unter 50 Minuten) leider verpasst aber seine Stärken sowieso auf der Langdistanz. Norbert's Tochter, Antonia (11 Jahre), belegte beim 1,5 km Schülerlauf einen tollen 3. Platz in ihrer Altersklasse. Andreas F. musste leider krankheitsbedingt absagen. Die Plätze (Männer): Torsten "Gesamt-Platz": 26/180, in der "AK" 2 (!)/47. Benedikt "Gesamt-Platz": 31/180, in der "AK" 1 (!)/5. Jens "Gesamt-Platz": 46/180, in der "AK" 12/26. Norbert "Gesamt-Platz": 141/180, in der "AK" 29/38. Die Plätze (Frauen): Daniela "Gesamt-Platz": 6/60, in der "AK" 1 (!)/5. |
| 04.11.07 | 11. Lauf auf der Alten Bult | 10 km 45:01 49:46 |
Laufbericht von ANDREAS FREY: Zum diesjährigen Wald- und Crosslauf auf der Alten Bult fanden sich Daniela, unser triathletisches Nachwuchstalent, und ich ein, obwohl Läufe wie dieser das Straßenallerlei angenehm bereichern. Es handelt sich aber weit mehr um einen Wald- als um einen Crosslauf, die Wege unterscheiden sich kaum von denen unserer Laufrunden. Daher waren auch meine wasserdichten schweren Crosslaufschuhe fehl am Platze, leichte Rennschuhe hätten es auch getan. Entsprechend tapsig baggerte ich mich voran, angetrieben von dem Wunsch, an diesem herrlichen, goldenen Herbsttag noch ein Sonnenbad nach dem Zieleinlauf zu nehmen.
Wir trugen das neue rote Team-Laufshirt, aber keiner hat es gesehen, weil 1.) kaum Zuschauer da waren und 2.) wir so schnell waren, dass niemand den kleinen "Lauftreff-Hannover.de"-Aufdruck sehen konnte.
Es werden drei 3,5 km Runden gelaufen, für schwer Kranke und Altersschwache werden auch Läufe mit einer Runde sowie ein Kinderlauf über einen Kilometer angeboten. Am Kinderlauf konnte ich leider nicht teilnehmen, und ich war mir auch nicht ganz sicher, ob ich diesen dann auch gewinnen könnte. Meinen Respekt vor diesen kleinen Flitzern, da möchte man gerne selbst wieder jung sein.
![]() Andreas auf der Alten Bult Ein kleiner Hügel liegt auf dem ansonsten flachen Weg, und immer zum Ende der Runde muss dieser mit 20 gekonnten Schritten bezwungen werden. Das klingt leicht, kann aber dennoch ziemlich weh tun. Ich lieferte mir 8 km lang einen harten Zweikampf mit der zweitplatzierten Frau - in der Ebene überholte sie mich, am Hügel ich sie, erst im Endspurt konnte ich einige Sekunden Vorsprung heraushetzen. Angestrebt hatte ich für dieses Mal eine Zeit um 45 Minuten, was mir auch gut gelungen ist. Danke zweite Frau, alleine hätte ich es nicht geschafft. Daniela kam gut vier Minuten später ins Ziel geflogen, eine respektable Zeit, mit der sie aber unzufrieden schien.![]() Daniela auf der Alten Bult Nächstes Jahr werden wir gewinnen - man muss nur mehr am Berg trainieren können. Der Lauftreff sollte sich mal Benther Berg treffen, oder im Deister. Aber das dachte ich letztes Jahr auch schon. |
| 28.10.07 | 16. Ricklinger- Volkslauf | 10 km 41:18 41:30 46:54 50:47 |
Laufbericht von TORSTEN WUNDERLICH: Wie immer beim Ricklinger Volkslauf war mal wieder "goldenes Oktober-Wetter", allerdings morgens noch recht kühl. Da die Sonne schien und die Temperatur über 10 Grad stieg, tauschte ich doch noch vorm Start Langarmshirt und Weste gegen unser neues Lauftreff-Shirt.So starteten Daniela, Benny, Norbert und ich in den schicken Lauftreff-Shirts zum 10 km-Lauf (es gab leider keinen Outfit-Sonderpreis...)Zum Lauf selbst: ich konnte meine PB um 19 Sek. auf 41:18 verbessern, Benedikt in seinem ersten Flachland-Wettkampf kam 12 Sek danach ins Ziel, Daniela wurde mit 46:54 3. in ihrer Altersklasse und Norberts Endzeit war 50:47.Ein Gruppenfoto mit Lauftreff-Shirts können wir mangels Fotoapparat leider nicht bieten... |
| 12.10.07 | 7. Braunschweig- Wolfenbüttel Marathon | 42,1 km 03:22:30 |
![]() Andreas Frey in Braunschweig Quelle: www.firstfotofactory.com Laufbericht von ANDREAS FREY: Das Wetter! Wenn mir etwas in Erinnerung an diesen Marathon bleibt, dann wird es das außergewöhnlich und in meiner Marathon-Karriere bisher einmalig optimale Wetter sein. Bei strahlend blauem Himmel, Windstille und Temperaturen von 5° beim Start (was kälter klingt, als es bei einem Wettkampf wirklich ist) und 15° im Ziel (ruhend in der prallen Sonne aber gefühlte 20°) konnte man alles aus diesem Event herausholen, was technisch möglich war. Nach einer unfall- und krankheitbedingten Auszeit von sechs Monaten hatte ich zwei Monate Zeit, mich auf diesen Lauf vorzubereiten, nachdem ich fünf andere Marathons bis August alle absagen musste. Obwohl Braunschweig angeblich eine Großstadt ist, handelt es sich beim Braunschweig-Wolfenbüttel Marathon wirklich um einen kleinen Dorflauf über Wiesen und durch Wälder, idyllisch an der Oker entlang, durch Naherholungsgebiete und einsame Vorstädte. Leider hatten auch viele Nicht-Marathonis bemerkt, dass das Wetter sehr großzügig mit seinen Reizen spielte, so dass die Geh- und Radwege teilweise sehr überfüllt waren. Mehrere Beinahzusammenstöße waren die Folge. In Wolfenbüttel nahm mich ein Autofahrer - 80 Jahre, Hut und Tunnelblick - fast auf die Motorhaube. Nur das beherzte Eingreifen eines Ordners, der sich schreiend und Fahne schwenkend in Todesverachtung vor den Greisen warf, hat mich vor Schlimmem bewahrt. Denn die Straßen waren nicht komplett abgesperrt - bei Teilnehmerzahlen von 134 Männern und 15 Frauen auch kaum lohnenswert. Es war bereits meine dritte Teilname an diesem Lauf, nach 2001 und 2002, damals noch mit anderer Laufstrecke. Und wenn das Wetter so bleibt, komme ich gerne wieder. Meine Zeit: 03:22:30 h, das macht den 19 Platz gesamt und den 2. meiner Altersklasse. Der erste meiner Altersklasse war allerdings schon nach 2:57:48 im Ziel. Es gibt noch viel zu tun. Laufen wir los. |
| 23.09.07 | 10. Hiddestorfer Rübenlauf | 21,1 km 01:29:06 01:33:37 01:38:38 01:46:06 |
![]() Nach dem 10. Hiddestorfer Rübenlauf (v. l.): Torsten, Jens, Daniela und Horst Laufbericht von JENS TIELEMANN: Recht spontan entschlossen sich Daniela, Torsten, Horst und ich bei einem "Lauf-Klassiker" in der Region Hannover zu starten: "dem Hiddestorfer Rübenlauf", ein Halbmarathon südlich von Hannover, der durch alle 7 Hemminger Ortsteile (darunter Hiddestorf) führt. Mit über 900 Teilnehmern (1,4 km, 10 km und 21,1 km) gehört der Lauf auch mit zu den größten Veranstaltungen in der Region - warum wurde auch schnell klar: nur 10 Euro Startgebühr, hervorragende Organisation, nette Leute, ein überaus familiärer Charakter und eine schöne Laufstrecke (Straße, Wald, Feldweg und Acker). Da machte es auch nichts, bereits um 06:00 Uhr aufstehen zu müssen und auf der Fahrt nach Hiddestorf von der Polizei des Alkohol-Konsums verdächtigt zu werden ;-). Um 09:05 Uhr ertönte bei herrlichem - fast schon wieder zu warmen - Wetter der Startschuss. Der "Lauftreff-Hannover.de" war dieses Mal sehr ambitioniert vertreten:
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| 14.09.07 | 5. Sportscheck- Nachtlauf | 10 km 39:03 40:58 42:57 44:20 45:20 46:15 47:52 50:58 |
![]() Vor dem 5. Sportscheck-Nachtlauf (v. l.): Martina, Sven, Andreas, Jens, Daniela, Max, Norbert, Horst und Harald Laufbericht von JENS TIELEMANN: Zusammen mit 2.755 anderen 10 km-LäuferInnen starteten wir (9 Leute), wie auch in den letzten Jahren, wieder um 22:00 Uhr beim "Sportscheck-Nachtlauf" in Hannovers City (2 Runden: Osterstr., Karmastr., Aegi, Rathaus, Landtag, Altstadt, Georgstr., Steintor, Bahnhof, Kröpcke, Opernplatz, Osterstr.). Anders als in den letzten Jahren war das Wetter in diesem Jahr geradezu ideal - ca. 14 Grad und trocken.Nach dem üblichen Gedränge am Start, konnten wir uns nach Kilometer 2 etwas "frei laufen" und ordentlich "Gas geben" (was uns, wie man an den guten Zeiten sieht, auch gelang). In den engen (und z. T. dunklen) Gassen und im Kurvenbereich musste man aber trotzdem gut aufpassen. Auch wenn die Stimmung bei weitem nicht so gut wie in den letzten Jahren war (deutlich weniger Zuschauer an der Strecke), hat es wieder viel Spaß gemacht, den schnellen und daher bestzeittauglichen Parcours zu laufen.Die Gerüchte, dass es gar keine 10 km sind (sondern deutlich weniger), konnte übrigens Norbert's GPS-Uhr "entkräften": 9,96 km - die Abweichung von nur 40 m liegt im normalen (Mess-)Bereich bzw. im Kurven-Radius der Laufstrecke. |
| 09.09.07 | Wolfsburg- Halbmarathon | 21,1 km 01:24:11 |
Laufbericht von FRANK STILLER: Früh um 07:46 Uhr fuhr mein Zug nach Wolfsburg. Das Wetter war eigentlich optimales Laufwetter: Bedeckt und regnerisch, 15°C und es ließ sich ab und zu sogar die Sonne blicken. In Wolfsburg angekommen nahm ich mir sicherheitshalber ein Taxi zum Veranstaltungsort (Badeland Wolfsburg am Allersee), damit ich noch rechtzeitig meine Startunterlagen abholen konnte. Dies ging dann auch problemlos und schnell und schon war ich ca. 30 Minuten vorm Start fertig umgezogen und mit der Startnummer ausgerüstet. Am Start selbst stellte ich mich in die erste Reihe, weil ich mit meiner Sollzeit von 01:25h durchaus unter den ersten 10 ins Ziel laufen könnte. Kurz vor dem Start traff ich Helmut, der mit einigen seines Post SV Vereins ebenfalls den Halbmarathon gelaufen ist. Er hat den 100. Platz belegt (01:39:57) und ist mit seiner Zeit auch sehr zufrieden. Als der Startschuss fiel, wurden wir die ersten Meter von nett anzusehenden Cheerleaders motiviert und dann war es erst einmal vorbei mit dem Publikum. Man war fast die ganze Strecke auf sich allein gestellt und hatte vereinzelt Unterstützung durch Anwohner oder den Verpflegungspunkten. Leider geht die Strecke auch einige Kilometer durch den Wald, wo der Boden für solch schnelle Geschwindigkeiten nicht gerade optimal ist. Am mühevollsten war die Strecke aber in der Autostadt. Dort waren einfach zu wenig Streckenposten bzw. Helfer, die einen den richtigen Weg gezeigt haben. Ich musste mich also sehr auf die oft schwer zu erkennenden Pfeile auf dem Boden konzentrieren. Schlussendlich habe ich aber doch immer den richtigen Weg erwischt und genoss auf den letzten 100 Metern die Menschenmenge und die persönliche Ankündigung über die Lautsprecher. Der Zieleinlauf war einfach grandios und ich spürte die Endorphine im ganzen Körper. Gerade weil mir auch bewusst war, dass ich meine alte persönliche Bestzeit vom letzten Jahr um ganze 7 Minuten verbessert habe. Auch die Nachversorgung war sehr gut. Es gab ein Finisher-T-Shirt (leider nur Baumwolle) und jede Menge Obst und Getränke. Da im Massage-Zelt auch noch nicht viel los war, ließ ich meine Waden bestimmt zehn Minuten lang massieren. Alles in allem also ein gut organisierter Lauf mit interessanter und abwechslungsreicher Streckenführung, wobei die Führung durch die Strecke noch optimiert werden müsste. |
| 30.08.07 | 3. Team-Challenge Hannover 4x4 km | Team M 01:05:20 15:07 18:09 16:06 15:58 Team W 01:18:14 18:35 21:03 22:07 16:29 |
![]() Nach dem Team-Challenge (männliche Staffel) (o. v. l.): Torsten und Sascha; (u. v. l.): Jens und Sven ![]() Nach dem Team-Challenge (weibliche Staffel) (o. v. l.): Annette und Kirsten; (u. v. l.): Lena und Martina Die Plätze: Männliche Mannschaft (Sven, Sascha, Jens, Torsten): 14. Platz von 207 gestarteten Männer-Teams. Weibliche Mannschaft (Martina, Lena, Annette, Kirsten): 9. Platz von 25 gestarteten Teams. |
| 18.08.07 |
Reykjavik HalbmarathonBERICHT UND FOTOS | 21,1 km 01:37:11 01:39:45 01:44:53 02:15:38 |
![]() Vor dem Halbmarathon in Reykjavik / Island (v.l.): Jens, Andreas, Alexandra und Sascha |
| 01.06.07 |
24. Döhrener Abendlauf | 10 km 39:41 40:04 46:13 47:06 49:49 |
Vor dem 24. Döhrener Abendlauf (v.l.): Michael, Jens, Frank, Max und Ilona Laufbericht folgt: |
| 12.05.07 | 9. Marathon- StaffellaufGesamtzeit: 02:42:30 | ![]() Nach der 9. Marathon-Staffel (oben v.l.): Harald, Max, Horst, Norbert, Sven, Martina und Marc (unten sitzend ;-)): Jens ![]() Staffelstab-Übergabe von Sven an Horst |
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| 06.05.07 | 17. Spielbanken- Marathon | 21,1 km
01:37:29 01:40:50 01:42:30 01:42:30 01:45:22 01:47:09 02:00:31 |
![]() Vor dem 17. Spielbanken-Marathon (v.l.): Torsten, Jens, Sascha, Rolf und Lena Es fehlen: Max und Andreas Laufbericht von ANNETTE HILSCH: "Der Halbmarathon aus der Sicht der größten Fans des Lauftreffs" - Andrea, ich und später auch Manige (eine Freundin von mir) waren diesmal zum supporten angetreten. Ausgerüstet mit einer Teufelsratsche und einer großen Hupe stellen wir uns das erste mal an die Hamburger Allee. Wir haben uns richtig auf Euch Läufer gefreut. Nachdem der erste farbige Läufer quasi an uns vorbeiflog, folgte Torsten und ein Läufer aus unserer Gruppe, dessen Namen wir peinlicher Weise nicht kennen (er möge es uns verzeihen; Jens: es war Andreas). Jedenfalls war er groß und trug ein Stirnband. Jens und Sascha, sowie die anderen aus unserer Gruppe folgten einige Zeit nach Torsten. Gegen die anfängliche Kälte half uns das Drücken und Drehen der Krachmacher. Nach unseren Laufleutchen folgte dann das Mittelfeld in dem sich auch Lena befand. Lena! Wir sind unheimlich stolz auf dich! Du als einzige Weibse aus unserer hinteren Kaffeeklatschtruppe hast es gewagt, kurzfristig für Alex einzuspringen, fast untrainiert aber tapfer und ausdauernd bis zum bitteren Ende. Nachdem Lena an uns vorbei war, mussten wir schon wieder schnell zum nächsten Punkt radeln um euch an einer anderen Stelle anfeuern zu können. Als nächstes fuhren wir zur Christuskirche, aber da hatten wir Angst, Torsten nicht mehr zu erwischen, so dass wir zur Hauptuni fuhren. Schließlich wollten wir euch allen zujubeln und das war gar nicht so einfach, da ihr sehr auseinandergezogen gelaufen seid. Könnt ihr nächstes mal nicht mehr zusammen bleiben? Ihr lauft doch sonst auch alle immer beim Lauftreff vorne zusammen! Aber an der Hauptuni sind dann doch noch viele von euch an uns vorbeigelaufen. Inzwischen hatte sich die Sonne hinter den Wolken hervorgewagt, in der Ferne hörten wir laute Musik aus der Nähe des Königsworterplatzes. Ihr würdet wahrscheinlich von dem Lauf Muskelkater bekommen und wir eine Sehnenscheidenentzündung von dem ständigen gedrücke, gedrehe und geklatsche, aber für den Erfolg unserer Lauftrefffreunde war uns jedes Mittel recht!Einige von euch sahen aus, als ob sie gerade die Sauna verlassen hätten., doch unermüdlich und uns noch freudig zustrahlend folgtet ihr der Halbmarathonstrecke. Als Lena an uns vorbei lief, begleiteten wir sie auf unseren Rädern riefen ihr positive, suggestive Sprüche zu, bauten sie psychisch auf, und standen ihr bei, mit all unserem Enthusiasmus. Hätten wir mit euch anderen auch gemacht, aber ihr ward einfach zu schnell, wir konnten euch nach Lena nicht mehr einholen. Herzlichen Glückwunsch allen von uns, die an diesem Lauf teilgenommen haben, egal in welcher Funktion. Nach dem Lauf saßen wir noch alle auf der Wiese zusammen und fachsimpelten über die Strecke, die Strapazen, die Organisation und vieles mehr. Und nächstes mal ist unsere Lauftreff-Hannover-Kaffeeklatsch- Truppe ganz bestimmt auch wieder vollständig dabei. Denn Dank der positiven Ausstrahlung der Halbmarathon Läufer unseres Lauftreffs, haben wir "Blut geleckt". ![]() Sascha im Interview bei Radio Flora Die Plätze (Männer): Torsten "Gesamt-Platz": 491, in der "AK" 120. Andreas "Gesamt-Platz": 663, in der "AK" 111. Sascha "Gesamt-Platz": 800, in der "AK" 82. Jens "Gesamt-Platz": 800, in der "AK" 164. Rolf "Gesamt-Platz": 1.024, in der "AK" 142. Max "Gesamt-Platz": 1.167, in der "AK" 165. Die Plätze (Frauen): Lena "Gesamt-Platz": 433, in der "AK" 57. |
| 01.05.07 | 24. Vienna City Marathon | 42,1 km 03:15:51 |
Laufbericht von FRANK STILLER: "run vienna - enjoy classic" - so lautete das Motto vom diesjährigen Vienna City Marathon. Das Klassische konnte ich wirklich während des Laufs genießen (dazu später mehr), aber auch davor habe ich mir mit meiner Freundin ein paar schöne - wenn auch viel zu kurze - Tage in Wien gemacht. Morgens um 9 Uhr war der Startschuss zum 24. Marathon (zeitgleich für den Marathon/Halbmarathon/Staffelmarathon). Da der Startbereich etwas außerhalb der Stadt liegt, musste man mit der U-Bahn dort hinfahren. Zum Glück bin ich früh genug zum Startbereich gefahren, da die Züge hoffnungslos überfüllt waren und viele Läufer auf den Bahnhöfen gar nicht mehr einsteigen konnten. Meine Freundin hatte sogar noch etliche Läufer nach 9 Uhr auf den Bahnhöfen gesehen, die es dann wohl nicht mehr rechtzeitig zum Start geschafft haben. Kurz nach dem Start musste ich mich erst einmal ca. 2 km an viel zu langsame Läufer vorbei quälen, obwohl ich im richtigen Startblock stand. Das war ärgerlich, aber danach hatte ich meine gewünschte Pace-Zeit wieder erreicht. Jetzt lief es auch alles Bestens, weil man nicht nur durch sehr viele Zuschauer am Rand unterstützt wurde, sondern an vielen Stellen der Strecke mit klassischer und auch moderner Musik berieselt wurde. Die Verpflegung war ebenfalls ausgezeichnet, und zusätzlich zu den alle 5 km offiziell aufgestellten Verpflegungsstellen gab es wegen des heißen Wetters auch freiwillige Stellen von Schulklassen oder Mineralwasserfirmen. Dies war bei den Temperaturen (ca. 20-25°C) auch dringend notwendig. Das Streckenprofil ist sehr flach und ging an vielen Sehenswürdigkeiten aber auch durch den Stadtwald und auf langen geraden Straßen entlang. Also sehr abwechslungsreich und interessant. Dazu kam noch, dass uns die Halbmarathon-Läufer (ca. 15.000) die ersten 21,1 km begleiteten. Somit waren die ca. 7.000 Marathon-Läufer nicht ganz allein auf der Strecke. Ich kann den Wien-Marathon und die Stadt nur jedem empfehlen. Gerade, wenn man Wien noch nicht kennt bzw. noch mehr von Wien kennenlernen will. Mein Resümee: Sehr gut organisiert, sehr schöne Strecke und tolles Publikum! Ach ja, meine Zeit: 03:15:51 Std. Also genau die Zeit, die ich laut Trainingsplan laufen wollte. |
| 11.03.07 | 25. Celler-WASA-Lauf | 20 km 01:21:42 01:35:48 01:42:59 01:43:18 Abbruch km 15 37:34 10 km 01:03:16 10 km |
![]() Vor dem 25. Celler-WASA-Lauf (v.l.): Michael, Andreas, Sven, Martina, Ilona und Norbert. Laufbericht von SVEN PHILIPPI: Diesmal hat es Petrus sehr gut mit uns gemeint. Bei stahlendem Sonnenschein und angenehmen 15°C fanden die Läufe in Celle statt - von 2,5 km, über 5 km, 10 km, 15 km bis hin zum abschließenden 20 km-Lauf. Und so war es auch nicht erstaunlich, dass so viele Zuschauer am Rand die durch die Straßen hetzende Meute lautstark unterstützten. Zuerst gingen Michael und Annette vom Lauftreff um 12.05 Uhr an den Start, um die 10 km zu laufen. Leider haben wir in dem großen Rummel Annette nicht gesehen, aber dafür feuerten wir Michael kräftig an, der nach 2 Runden mit einer phantastischen Zeit von 37:34 Min. die Ziellinie überquerte. Um 14:20 Uhr fiel dann endlich der Startschuss zum 20 km-Lauf. Martina, Ilona, Norbert, Andy und Sven drängten sich anfangs durch den Hauptpulk bis sich die Läuferschar auseinander gezogen hat. Auch bei diesem Lauf hat der "Lauftreff-Hannover.de" sehr gute Ergebnisse erzielt. Anzumerken sei noch, dass aufgrund der relativ hohen Temperaturen die Getränkeversorgung während des Laufens nicht optimal organisiert war. So war die Freude auf das erste Bier im Ziel um so größer. Ansonsten hat es uns wieder viele Spaß gemacht und wir werden bestimmt im nächsten Jahr wieder zahlreich teilnehmen. |