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29.11.09 Marathon de equipos
(Buenos Aires)

20,5 km

Lars
53:26
Sascha
44:59

Teamleistung:
01:38:25

Laufbericht von SASCHA SCHWEKENDIECK

Da ich mich die letzten 2 Jahre beruflich des Öfteren in Buenos Aires aufhalte, entstand bei mir schon vor längerer Zeit die Idee hier mal an einem Wettkampf teilnehmen zu wollen. Aber leider war ich entweder nie fit genug, oder der Rückflug meiner Dienstreise war einen Tag vor dem Lauf gebucht. So what? Bei meiner letzten Dienstreise im Oktober entstand dann die Idee, gemeinsam mit meinem Kollegen Lars am Staffelmarathon in den "Bosques de Palermo" teilzunehmen.

Es handelt sich hierbei um einen 20 km-Lauf der wahlweise mit 2 oder 4 Läufern bestritten werden kann. Die Runden sind hierbei unterschiedlich aufgebaut, so dass die 2er Teams nicht 2 mal die 5 km-Runde laufen müssen, sondern eine eigene erweiterte Runde mit 10,25 km bekommen. Gewechselt wird aber für alle Teams immer im Start-Ziel Bereich. Für uns als 2er Team sollte es also auf die 2 mal 10,25 km-Strecke gehen.

Wettkampfstrecke für 2er und 4er-Teams
Wettkampfstrecke für 2er und 4er-Teams

Da ich zwischenzeitig wieder nach Hause musste und Lars in Buenos Aires blieb, übernahm er die Anmeldung für uns im Internet. Ich kam dann fast genau zwei Wochen vor dem Lauf wieder in Buenos Aires an. Um mich an die klimatischen Bedingungen (hier geht es immerhin auf Hochsommer zu) zu gewöhnen, musste ich die Tage bis zum Lauf für einige Trainingsläufe nach der Arbeit nutzen. Da die direkte Wettkampfstrecke über vielbefahrene Straßen geht, suchten Lars und ich uns eine Trainingsstrecke die wir schon während der letzen Dienstreisen mehrfach genutzt hatten und die zumindest teilweise mit der Wettkampfstrecke übereinstimmt.

Trainingstrecke in Buenos Aires
Trainingstrecke in Buenos Aires

Diese Strecke ist übrigens für alle zu empfehlen, die mal in Buenos Aires laufen wollen. Sehr schön grün dafür, dass sie mitten in der City liegt. Es sind ca. 9,2km, die man aber mit 2 Runden um die Plaza Holanda locker auf 10,85 km ausbauen kann.

Am Donnerstag und Freitag vor dem Lauf konnte man die Startunterlagen im Einkaufszentrum "Paseo Alcorta" abholen. Hier fiel mir zum ersten Mal auf, dass dieser Lauf in der Organisation durchaus mit europäischen Läufen vergleichbar ist. Alles war so gänzlich unargentinisch und perfekt organisiert. Wir wurden gleich beim Betreten des Bereichs von einer netten Dame in Empfang genommen die uns nach unseren Namen fragte, dann aus einer Liste unsere Startnummer heraussuchte und uns entsprechend der Startnummer zum richtigen Ausgabeschalter für die Startunterlagen führte. Hier konnten wir die Starter-Shirts sogar in verschiedenen Größen überprobieren um so die für uns richtige zu finden. Anschließend bekamen wir noch unseren Leihchip und dann waren wir perfekt ausgestattet für den kommenden Sonntag. Unsere Startnummer sollte die 3347 sein.

Das einzige was uns Sorgen machte war der Wetterbericht, denn der sagte Regen vorher. Aber wer glaubt schon dem Wetterbericht? Denn am Samstag war strahlender Sonnenschein, so dass ich am Pool noch ein bisschen in der Sonne relaxen konnte.

Dann kam der Sonntag, wir trafen uns um 7.15 Uhr um zusammen mit dem Taxi zum Start zu fahren, der für 8.30 terminiert war. Mann, sonntags um 6.30 aufstehen ist nicht wirklich mein Ding. Das Wetter war bewölkt aber hell. André, ein weiterer Kollege, begleitete uns für den Support und die Fotos, wofür ich mich hier auch noch mal ausdrücklich bedanken möchte.

Angekommen stellten wir den größten Fehler fest der uns passieren konnte, wir hatten den Mückenschutz vergessen, was sich später böse rächen sollte. Orginalkommentar des Moderators vor Ort: "Ihr müsst heute nur schneller laufen als die Mosquitos!"

Lars und ich vor dem Start
Lars und ich vor dem Start

Ab 30 Minuten vor dem Start begann der Countdown und das gemeinsame Warm-up. Lars war unser Startläufer. Das Wetter hielt. Aber...

Pünktlich mit dem Herunterzählen der letzen 10 Sekunden fielen die ersten Tropfen und mit dem Startschuss öffnete der Himmel die Schleusen. Es begann zu schütten was vom Himmel kommen kann. Ich war froh dass ich einen Müllsack dabei hatte, sonst wäre ich schon 1 Minute nach Lars Start komplett durch gewesen.

Nach 53.26 Min. kam Lars zum Wechsel und zur Chipübergabe, wie in dem Foto sehr gut zu erkennen ist, stand die Strasse zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich heftig unter Wasser.

Der Wechsel (Lars hinten, Sascha vorne)
Der Wechsel (Lars hinten, Sascha vorne)

Damit sich niemand wundert gewechselt wurde neben der Strecke, der Zieleinlauf war nur dem letzen Läufer vorbehalten.

Dann ging's für mich auf die Strecke. Zum Glück hörte der Regen von oben nun endlich auf, aber dafür war die Strecke teilweise überschwemmt (5 cm mit über Knöchel hohem Wasser war nichts) und teilweise matschig, das es einem fast die Schuhe ausgezogen hätte. Gott sei dank kam nach Matsch immer wieder Wasser. So blieben die gefühlten 5 kg mehr an den Schuhen wenigstens nicht lange haften. Aufgrund des Wetters war an der Strecke leider auch nicht viel los.

So erreichte ich nach einem famosen Endspurt das Ziel nach 44:59 Minuten. Yes, trotz der Umstände unter 45 Minuten, wenn auch knapp. Aber es waren ja auch 10,25 km wie in der Ausschreibung stand und durch meine GPS-Uhr bestätigt wurde. Unsere Gesamtzeit belief sich somit auf 1:38:25.

Zieleinlauf
Zieleinlauf

Erschöpft aber glücklich konnte ich dann im Ziel noch unsere Medaillen entgegennehmen und mir was zu trinken gönnen.

Im Ziel
Im Ziel

Hier traf ich dann auch wieder auf Lars und André, so dass es noch die Chance zu diesem schönen Abschlussfoto gab.

Abschlussfoto
Abschlussfoto

Ein paar Tage nach dem Lauf waren auch die Ergebnisse online, das war ungefähr zu der Zeit als unsere vielen Mückenstiche (vorrangig Beine, Arme und Gesicht) langsam aufhörten zu jucken:

Team Platzierung: 58 von 284 (Altersklasse)
Team Platzierung: 152 von 747 (Gesamtwertung 2er Teams)
Einzelplatzierung für 10 km: Lars 248, Sascha 89

Mehr Fotos und Ergebnisse unter: http://www.tmxteam.com/eflyers/galicia_post_09.htm

Auf der Ergebnisseite gibt's auch ein Zieleinlaufvideo von mir.

08.11.09 33. Hermann-Löns
Parklauf

10 km

Horst
38:13
Max
43:57
Bernhard
44:46
Kerstin
45:34
Jens
46:57
Karin
47:44
Mischa
49:58
Laura
50:55
Maren
50:55
Norbert
51:10
Sabine
55:26

5 km

Susanne
23:11

LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 33. Hermann-Löns-Parklauf
Vor dem 33. Hermann-Löns-Parklauf
(o. v. l.): Laura, Horst, Kerstin, Bernhard, Jens, Max und Mischa
(u. v. l.): Karin, Maren, Sabine und Norbert

Laufbericht von SUSANNE ELSEL

Schon im Vorfeld des Wettkampfes hatte ich mich über die Bezeichnung "5 km - Schnupperlauf" gewundert und deshalb meinem ersten offiziellen 5 km-Lauf mit großer Spannung entgegen gefiebert. Was hatte es wohl mit dem "Schnupperlauf" auf sich?

Nach den vielen 10 km-Rennen der vergangenen 1,5 Jahre hatte ich beschlossen, eine neue Herausforderung sollte her. Und 5 km ist ja quasi die Kurzstrecke für die Langstreckenläufer! Mit "Schnuppern" hatte all das aber rein gar nichts zu tun! Eher mit lautem Schnaufen, Keuchen, Japsen und ein wenig Husten und Röcheln im Ziel! Kurz gesagt, ich hatte mir sehr viel vorgenommen, mich mächtig angestrengt und am Ende doch nicht gesiegt...; aber Spaß gehabt und ich bin mal wieder um eine interessante und neue Erfahrung reicher.

Ansonsten lässt sich zum Lönspark-Lauf nur sagen: die Strecke durch den herbstlichen Park ist schön, aber nicht für neue Bestzeiten geeignet, die Organisation wie immer einwandfrei, die Stimmung gut, das Kuchenbuffet reichhaltig und ausnahmsweise spielte sogar das Wetter mit (normalerweise grau und trüb und ziemlich nass).

Die anderen Teilnehmer vom "Lauftreff-Hannover.de" hatten sich allesamt für den 10.000-Meter-Lauf angemeldet und gingen erst an den Start, als ich bereits fertig war. Das hatte den angenehmen Nebeneffekt, dass ich nach gründlicher Stärkung mit Kaffee und Kuchen zum Fotografieren und Anfeuern zur Verfügung stand, was überraschend viel Spaß bereitete!

Susanne Elsel
00:23:11h (5 km)
Platz: 2 AK Frauen
Platz: 7 (Frauen) insgesamt

LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 33. Hermann-Löns-Parklauf (10 km)

18.10.09 TUI Marathon
Palma de
Mallorca

21,1 km

Helmut
01:46:23

Laufbericht von HELMUT BÖTTCHER: "Run with the Sun" auf der Lieblingsinsel der Deutschen

Zu meinen 60zigten wollte ich mal wieder was Besonderes laufen. In der Nähe meines Geburtstages lag der "TUI Marathon Palma de Mallorca". Da ich noch nie auf der Lieblingsinsel der Deutschen war, musste der Besuch endlich mal sein und einen Halbmarathon gab es auch - gerade das Richtige für einen 60zigjährigen. Also buchte ich das Marathon Paket mit ein paar Tagen davor und danach, packte am 12. Oktober meine liebe Frau Hedi und meine Laufschuhe ein und los ging es.

Herrlicher Sonnenschein begrüßte uns bei der Landung in Palma, das Hotel in Colonia Sant Jordi und der Ort am Meer waren wunderbar. Die nächsten 4 Tage waren wir nur unterwegs, den Südosten der Lieblingsinsel haben wir intensiv bewandert und besichtigt, nebenbei auch noch meinen Geburtstag gefeiert. Das Training blieb leider auf der Strecke. Abends wurden an der Bar die ersten Fachgespräche mit anderen LäuferInnen geführt. Die Startunterlagen wurden in Hotel gebracht, TUI machte es möglich.

Der große Tag begann mit einen Frühstück um 5:30 Uhr und um 6:30 Uhr startete der vollbesetzte Bus im Dunkeln Richtung Palma. Letzter Erfahrungsaustausch, wie üblich fühlte sich jeder Läufer nicht besonders. Im Halbdunkeln sammelten sich immer mehr Teilnehmer von der Kathedrale. Die Stimmung wurde immer besser, trotz der fehlenden Sonne. Kurz vor der Kleiderabgabe traf ich die ersten Bekannten aus Hannover. Die Startlinie überquerte ich zusammen mit 1.348 Marathonläufern. und 2.882 Halbmarathonläufern.

Teilnehmer vor der Kathedrale
Teilnehmer vor der Kathedrale

Zuerst ging es entlang der Bucht von Palma Richtung Moll de Pelaires und zurück Richtung Altstadt. Ab 10 km ging es kurz und quer durch das Zentrum mit der Altstadt, vorbei an allen touristischen Sehenswürdigkeiten. Zwischenzeitlich setzte leichter Sprühregen ein, einerseits gut für die Läufer, andererseits war es glatt auf der Strecke. Bei km 20 trennten sich die Läufer - die Marathonläufer mussten Richtung S`Arenal. Ich lief ca. 5 Minuten später am Parc de la Mar mit Netto 01:46:23 ins Ziel und freute mich über den 9. Platz in der Altersklasse.

Helmut im Ziel
Helmut im Ziel

Mit Stolz trug ich mein neues Finisher-Shirt und zusammen mit meiner lieben Hedi feuerten wir bei km 39 die Marathonläufer an. Das Abendessen und die Fachgespräche an der Bar genoss ich weiterhin im Finisher-Shirt. Die restlichen Tage vergingen wie im Fluge, ein Besuch in Palma und schöne Strandspaziergänge bleiben in schöner Erinnerung. Leider war das Wetter an den beiden letzten Tagen nicht mehr so schön und der Rückflug sehr stürmisch.

Fazit: ein schöner Geburtstag, ein schöner Lauf, Mallorca wir kommen wieder!

04.10.09 5. Bremen-Marathon

42,1 km

Frank
03:12:18

21,1 km

Imke
01:45:00
Laura
01:48:15
Helmut
01:51:18
Maren
02:07:48

Lauftreff-Hannover.de beim Bremen-Marathon
Lauftreff-Hannover.de beim Bremen-Marathon (v. l.):
Laura, Imke und Maren

Laufbericht von FRANK STILLER: Bremen-Marathon - trotz "Sören" ein sonniges Erlebnis

In der Nacht vor dem Marathon hoffte ich nur, dass das Wetter sich noch ändern würde. Sturmtief "Sören" und Regen, der die ganze Zeit gegen die Fensterscheiben prasselte, und Temperaturen unter 10°C. So richtig ungemütlich.

Dieses Mistwetter war dann aber am nächsten Morgen wie weg geblasen. Stahlender Sonnenschein und nur ab und zu starke Windböen. Kurz vor dem Start habe ich dann noch Imke getroffen, die sich gerade für den Halb-Marathon die Unterlagen abgeholt hat.

Dank meiner guten Zeiten bei den letzten Marathons war ich ganz vorne eingereiht und kam nach dem Startschuss gut weg. Nach ein paar hundert Metern stand noch einmal Imke jubelnd am Rand und ich habe sie erst wieder gut drei Stunden später im Zielbereich gesehen. Dafür stand dann meine liebe Frau mit Schwiegereltern und Schwägerin an sechs (!) verabredeten Punkten, um mich zu bejubeln und motivieren. Allein das hat mir gerade in den letzten Kilometern sehr viel geholfen. Auch sonst war die Marathon-Strecke sehr schön. Entlang der Weser, durch Kleingartenkolonien und ruhige Wohngegenden, wo überraschenderweise auch sehr viele Zuschauer aufzufinden waren, und viele DJs und Samba-Gruppen haben immer wieder für sehr schöne Stimmung gesorgt.

Der einzige Punkt, wo ich ziemlich enttäuscht war, war der angebliche Lauf durchs Weser-Stadion. Nach Kilometer 36 war die Vorfreude auf das Stadion schon sehr groß, aber wir wurden vorbeigeführt und liefen dann nur über den Parkplatz und wieder zurück. Das war schon ziemlich enttäuschend, da die Organisation ansonsten sehr gut war. Der Veranstalter hätte fairerweise vor dem Start kurz ankündigen können, dass gerade im Stadion gebaut wird.

Der Zieleinlauf war jedoch sehr schön. Kurz vor dem Ziel noch einmal durch einen Tunnel mit Lightshow und DJ-Musik und im Zielbereich wurde sogar mein Name durch den Moderator genannt. Die Halbmarathon-Läufer von unserem Lauftreff waren ebenfalls sehr zufrieden mit dem Lauf, auch wenn nicht jeder die Bestzeit gelaufen ist. Schön war auch, dass wir Marathonies auf den letzten Kilometern zusammen mit den Halbmarathon-Läufern die Strecke und die Stimmung genießen konnten.

Alles in allem ein sehr gut organisierter kleiner aber feiner Marathon mit (meist) perfekten Wetterverhältnissen.

11.09.09 7. SportScheck-
Nachtlauf

10 km

Burkhard
40:05
Phil
41:40
Susanne
46:23
Lena
55:29

5 km

Klaus
21:15
Bernhard
21:39

Lauftreff-Hannover.de beim 7. SportScheck-Nachtlauf
Lauftreff-Hannover.de beim 7. SportScheck-Nachtlauf (v. l.):
Susanne, Lena und Phil

Laufbericht von SUSANNE ELSEL:

***LINK ZUR PDF-DATEI***

Strecke SportScheck-Nachtlauf
Quelle: www.nachtlauf-hannover.de

22.08.09 Reykjavik
Halbmarathon

BERICHT UND FOTOS

21,1 km

Horst
1:28:42
Andreas
1:31:56
Harald
1:50:17

10 km

Jens
45:33
Susanne
49:13

LAUFTREFF-HANNOVER.DE in Reykjavik / Island
Vor dem Lauf in Reykjavik / Island
(v.l.): Jens, Horst, Susanne, Andreas und Harald

28.06.09 15. Hella
Halbmarathon
21,1 km

Harald
1:54:35
Annette
2:12:00
Annette und Harald nach dem Hella-Halbmarathon
Annette und Harald nach dem Hella-Halbmarathon

Laufbericht von ANNETTE HILSCH: Hamburg - St. Pauli - Reeperbahn.

Kurz vor 10 Uhr. Bei 16°C präsentiert sich die sündige Meile der Hansestadt grau in grau. Gute Bedingungen für die ca. 5.000 laufbegeisterten Teilnehmer des 15. Hella Halbmarathons. Die Zuschauermenge ist beträchtlich, zwischen die "normalen" Fans haben sich auch noch einige tausend Besucher der parallel stattfindenden "Harley-Days" gemischt (Anmerkung Annette: War nicht ganz klar, wer hier wem zuschaut, jedenfalls konnten wir uns Läuferinnen jede Menge skurrile, coole Kerle ansehen, mit langen Rauschebärten und Motorradkleidung, Leute vor denen ich normaler Angst bekommen hätte, aber sie standen ja zum Glück hinter einer Art Absperrung :.)

Um pünktlich 10.00 Uhr fällt dann endlich der Startschuss für die 21 km. Die Strecke führt uns in einer Schleife zweimal über die Reeperbahn, an den Landungsbrücken vorbei und um die Alster bis schließlich zum Ziel in der Rothenbaumchaussee .

Die Strecke in Hamburg überrascht, man sollte es kaum glauben, mit einem recht hügeligen Profil. Man wusste, dass die erste Hälfe der Strecke durch die Lage Altonas über dem Fischmarkt die eine oder andere Steigung zu bieten hatte, doch auch in der zweiten Hälfte mussten ständig diverse (Wasser-)Straßen über- oder unterquert werden, was dem Eilenriede gewöhnten Hobbyathleten zusätzlich zu schaffen machte. (Anmerkung Annette: Bereits ab km 8 habe ich mich gefragt, was ich hier eigentlich bei diesem Wetter mache und ab km 12 fragte ich mich, ob ich meine Anmeldung für den Köln Marathon stornieren könne. Wieso haben die eigentlich nicht vorher geschrieben, wie viel Höhenmeter man bewältigen muss? Wahrscheinlich hätten sich dann weniger Leute angemeldet? Wenn ich mich auf einer Anhöhe befand, konnte ich teilweise schon wieder die nächste Anhöhe in einiger Entfernung sehen und mich psychisch darauf einstellen, das aus dem Tal-Lauf gleich wieder ein Berglauf werden würde ).

Nichtsdestotrotz mussten die 21 km zurückgelegt werden. Die Stimmung am Rande der Strecke wurde immer wieder durch nette Trommeleinlagen aufgeheizt, der Nachschub an Wasser zur Flüssigkeitsaufnahme ca. alle 2,5 km war für die nun langsam steigende Betriebstemperatur sehr gut, doch wen wundert es, wenn der Hauptsponsor ein Getränkehersteller ist. So, jetzt schreibe ich Haralds Text weiter. Der Zieleinlauf war relativ eng und die nachfolgenden Läufer stapelten sich zu meiner Zeit schon fast hinter dem Ziel. Hinterher gab es jede Menge bunte Blubberbrause in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Die Duschen in der angrenzenden Turmstraße waren gut und geräumig, d. h. es hatten jede Menge Leute Platz. Um sich auf den Hamburg Marathon einzustimmen (auch psychisch) ist der Halbmarathon eine feine Sache, da er teilweise dem Streckenverlauf des Marathons folgt. Hat Spaß gemacht, trotz Quälerei und Wadenschmerzen meinerseits.

21.06.09 Deutsche
Meisterschaften
im 24 Stundenlauf
121,057 km

Norbert
24 Std.
Norbert beim 24 Std.-Lauf
Norbert (ganz links) beim 24. Std.-Lauf in Stadtoldendorf

Laufbericht von NORBERT KÜNKEL: Deutsche Meisterschaften im 24 Stundenlauf der DUV (www.ultra-marathon.org) - der Name war Motivation genug.

Am Freitag ging es nach Stadtoldendorf, wo ich mich mit dem Team vom Förderstützpunkt des DUV aus Sibbesse (www.tsv-sibbesse.de)traf. Neben der offiziellen Verpflegungsstelle bauten wir unsere Servicestation auf. Ein Zelt zum Kochen,Schlafen und Umziehen, davor ein Pavillon wo Susanne und Michael vom Förderstützpunkt in den 24 Stunden das "Rundum - Sorglospaket" schnürten. Nach dem Aufbau war Streckenbesichtigung angesagt, eine 2.069 Meter Runde, die Hälfte der Strecke ist asphaltiert, die andere Hälfte verläuft auf Feldwegen und eine Stadionrunde. Der Untergrund war ok aber das Streckenprofil ca. 1/3 leichte Steigung, etwas für Bergziegen - nichts für Flachlandtiroler wie mich. Der Gedanke die Steigung Runde um Runde zu laufen - naja da muß man durch bzw. hoch.

Um 19.00 Uhr war ein kleines Begrüßungstreffen mit Sekt und O-Saft. Die Nacht im Zelt war kalt und ich konnte kaum schlafen. Am Morgen gab es für 3,50 € ein kleines Frühstück. Es ist jetzt schon eine tolle Atmosphäre, die Ultras kennen sich alle und überall Begrüßung und Hallo wie in einer großen Familie.

Samstag 13.30 Uhr der Start, ....locker angehen, nach der ersten Runde war ich fast am Ende des Feldes...nur nicht zum "Rasen" verleiten lassen. In den Laufberichten steht, ein 24-Stundenlauf beginnt da, wo ein 100 km-Lauf aufhört. Da habe ich ja noch Zeit! Mein Plan einhalten, ...jede Runde unseren Service in Anspruch nehmen, etwas trinken und bei Bedarf etwas essen.

Norbert in der Verpflegungszone
Norbert in der Verpflegungszone

Bis km 30 lief ich mit Mirco aus Suhl, nette Unterhaltung, Ablenkung. Die Steigerungen waren noch kein Thema. Was ich jetzt beobachtete war, das immer mehr Läufer die Steigungen gehen statt laufen, man ist ja lernfähig also ging ich ab sofort auch die Steigung hoch statt zu laufen. Kräfte sparen - es sind ja noch 20 Stunden zu laufen. Von km 70 - 80 hatte ich Probleme, das volle Programm beim Ultra,....Magen, Blasen, Müdigkeit....die große Stunde der Betreuer, immer eine Antwort, für den Magen Haferschleim, Blasen - aufstechen, Kaffee und Cola gegen die Müdigkeit. Probleme nach und nach behoben - es konnte nach und nach weiter gehen. In der Nacht wurden die Streckenabschnitte ohne Beleuchtung durch das THW ausgeleuchtet. Die Nacht verging wie im Flug.

01:00 Uhr: Pause mit Kaffee und Salzkeksen
01:00 Uhr: Pause mit Kaffee und Salzkeksen

Ich bin gut im Rennen, arbeitete mich immer weiter nach vorn. Von Gesamtplatz 109 auf Platz 78 am Ende. Das Wetter war auch noch so ein Thema, Regenschauer Wind, laut DUV - Liveticker gefühlte "Null" Grad. Meine zwei Laufjacken durchnässt, jetzt mußte die Winterjacke ran. Eine Runde mußte ich sogar mit Regenschirm absolvieren!!!

Ab km 100 wurde der Lauf leichter. Minimum erreicht, jetzt in 5 km-Schritten denken. 105 km gut - 110 km sehr gut - 115 km nicht zu glauben - 120 km keine Worte, ein Traum. Am Schluss fehlten noch ca. 5,5 km für den 3. Marathon in 24 Stunden.

Mein Ziel ist erreicht - in der AK nicht letzter zu werden. Noch ein Höhepunkt aus unserem Team, Marianne Dahl lief mit 176 km einen neuen Weltrekord in der AK W65, Gratulation! Also Mädels vom Lauftreff, Ultra trainieren ihr habt ja noch sooooooo viel Zeit den Weltrekord zu brechen.

Ergebnis: 121,057 km, Gesamtplatz: 78 von 115, Männer: 63 von 91 und AK: 14 von 17.

06.06.09 Mittelrhein-
Marathon
42,1 km

Andreas
03:56:25
Andreas Schuster beim Mittelrhein-Marathon
Andreas (mit Marc) beim Mittelrhein-Marathon

Laufbericht von ANDREAS SCHUSTER: Was ist es am Rhein so schön...

"36° C und Regen... Hmmm. "Das ist aber warm", befand Marc als er die klimatischen Bedingungen für den Mittelrheiner Marathon zwischen Oberwesel und Koblenz auf www.wetter.de nachschlug. "Kann nicht sein", entschied er schließlich. Konnte es auch nicht, Wetter.de hat eigenmächtig Kolkata in Indien angezeigt, anstatt Koblenz in Rheinland-Pfalz. Gottlob! Oder auch nicht?

Marc war bis 2007 in unserem Lauftreff, bis er, geborener Leverkusener wie ich, aus beruflichen Gründen nach Essen zog. Er hatte mich zu diesem Marathon überredet und in der Tat, die Strecke versprach das ultimative Laufambiente. Der Mittelrhein ist zweifelsohne eine Perle. 42 km nichts als geradeaus, aber was für ein Panorama! Eine Ritterburg nach der anderen, und all die Weinberge...

Aber Koblenz als Stützpunkt bot ein trauriges Bild an diesem Samstag, den 06.06.09. Es goss wie aus Kübeln bei gerade 10°C. Der Transferzug brachte uns spät Nachmittags von Koblenz ins malerische Oberwesel und um Punkt 18:15 Uhr gings los. Marc und ich nahmen uns vor, den "langen Marsch" gemeinsam zu nehmen, als Zieher und Bremser. Und siehe da, der Herrgott hatte Erbarmen. Die Wolken verzogen sich, zumindest die tiefhängenden. Plötzlich waren die Bedingungen exzellent.

Und was für ein Start. Die ersten 10 km dienten zum warm werden. Wir hielten uns zunächst an den Zugläufer für 4 Stunden. Bloß nicht übertreiben, warnte Marc beharrlich. Ganz klar, er war Bremser. Und das war gut so, denn gierigen Halbmarathon-Heinis wie mir fehlt eindeutig das Zeug zum Haushalten mit den Reserven. Die Loreley (die ach so viele Seefahrer betörte und damit auf den Grund des Rheines schickte) verschonte uns, zumindest für den Moment.

Bei 21 km (Höhe Boppard) waren die ersten Bauernopfer fällig, Kreuzbänder und Zehen. Blasenbildung deluxe auf beiden Seiten. Egal, Musik an und an etwas anderes denken. Bei km 30 dann war Marc dran mit den Bauernopfern, die Kraft ließ nach. Und der Rhein zog und zog sich schier endlos. Bei km 35 waren zum ersten mal die 4 Stunden in Gefahr, doch da fiel mir die Wette mit Jens ein, der mich über 4 Std. mutmaßte und das kam als Zusatzmotivation gerade recht. Pünktlich zum Überschreiten der Koblenzer Stadtgrenze war auch Marc wieder da, und so schlossen wir deutlich nach Einbruch der Dunkelheit mit 3:56 Stunden am Deutschen Eck ab. Beide glücklich, aber mit deutlichen Alterungserscheinungen.

Es war eine tolle Erfahrung. Schrieb ich Tagebuch, so würde ich ihm folgendes diktieren: "Mein erster Marathon hat alle widerlegt, die behaupten, dass man wilde Vorbereitungsläufe benötigt, um es zu schaffen". Nein, undiszipliniert wie ich bin, reichte das reguläre Halbmarathonprogramm, um mit gefüllten Reserven und ohne nennenswerte tote Punkte im Ziel anzukommen. Und natürlich mit der Unterstützung der sympathischen Mitläufer aus dem LT Hannover. Nicht zu Vergessen der Loreley und den feuchtwarmen Gedanken an Kolkata in Indien ...

05.06.09 26. Döhrener
Abendlauf
10 km

Horst
40:09
Torsten
42:56
Klaus
47:07
Susanne
48:13
Annette
55:36

LAUFTREFF-HANNOVER.DE nach dem 26. Döhrener Abendlauf
Nach dem 26. Döhrener Abendlauf
(O. v.l.): Horst, Annette, Torsten; (U. v. l.): Susanne und Klaus

Laufbericht von SUSANNE ELSEL:

Wie jedes Jahr im Juni hatte die Spielvereinigung Niedersachsen Hannover-Döhren von 1909 e.V. im Jahr des 100-jährigen Vereinsbestehens zum 26. Döhrener Abendlauf eingeladen. Und passend zum Jubiläum wurde erstmals die 1000-Teilnehmer-Grenze geknackt, wobei sich die 1003 Finisher auf die Distanzen Kinder-Schnupperlauf, 6,6 Km Walken, 6,6 Km Laufen und 10 Km Laufen verteilten. Den größten Zuspruch fand aber eindeutig der 10Km-Lauf, bei dem auch Annette, Horst, Thorsten, Klaus und ich an den Start gingen.

Als der Startschuss für den 10Km-Lauf fiel, waren die Bedingungen für ein gutes Rennen ideal. Während es die Tage zuvor in Hannover recht stürmisch war, herrschte jetzt beinahe Windstille bei angenehmen Temperaturen von ca. 12 Grad. Als das Läuferfeld auf den trockenen Fußwegen lospreschte, wurde es sogleich in eine dichte Staubwolke gehüllt. Das machte die ersten 2-3 Km für die Läufer weniger angenehm und für Zuschauer sogar schwierig, einzelne Läufer im Feld auszumachen. Aber als sich das Feld lichtete, verschwand auch der trockene und staubige Geschmack im Mund der Läufer und wir begannen, den Lauf und die Landschaft zu genießen.

Der Weg führte uns zunächst zum Maschsee, dann auf der rückwärtigen Seite des Maschsee in Richtung Norden, bis wir auf Höhe des Rudervereins abbogen, über Brücken liefen und die Leine-Masch erreichten. Dort liefen wir einen Teil der Strecke direkt an der Leine und auch auf dem Deich entlang, der uns schließlich die Richtung zu den Ricklinger Kiesteichen wies, wo wir eine Runde drehten und schließlich eine ähnliche Strecke zurück liefen. Kilometer 7-10 waren dann exakt wie die ersten drei Km, nur das Gefühl in den Beinen unterschied sich gewaltig. Schwere Beine! Schwerer Atem! Aber wenig Schweiß dank kühler Temperaturen! Muskelfasern bis kurz vorm Zerreißen gespannt! Jetzt bloß nicht nachlassen, lieber noch mal das Tempo verschärfen! Die letzten Meter zogen sich unendlich lang, aber wenigstens standen hier wieder Zuschauer, die uns anfeuerten, klatschten und mit Trillerpfeifen und Tröten ordentlich Lärm machten! Das war toll! Eine letzte und enge Kurve noch, dann war sie schon da - die Zielgerade! Leider staute es sich gerade ein wenig vor der Ziellinie, als ich nach 48 Minuten einlief, so dass ich am Ende um einige Sekunden bei der Zeitmessung betrogen wurde. Trotzdem gab es eine neue persönliche Bestzeit für mich, die sogleich hinter dem Ziel mit einem Prosecco gefeiert wurde, den ich von einem meiner Patienten bekam, der zu meiner Überraschung zum Anfeuern gekommen war. Vielen Dank, Herr Z.!

Auch für Horst und Thorsten gab es allen Grund zu feiern, so hatten sie doch mit 40 und 42 Minuten sehr gute Ergebnisse erzielt. Als Klaus mit 47 Minuten ins Ziel kam, wirkte auch er zufrieden, genauso wie Annette, die ihren ersten Wettkampf nach einer mehrwöchigen Verletzungspause mit 55 Minuten beendete. Nach einer kleinen Erfrischung stellten wir uns noch rasch für ein gemeinsames Finisher-Foto auf, bevor wir dann unsere Erfolge bei Kuchen und Kaffee vom reichhaltigen Buffet feierten!

Horst 00:40:09h, Platz 14 M35, insgesamt Platz 48 von 561
Torsten 00:42:56h, Platz 26 M40, insgesamt Platz 103
Klaus 00:47:07h, Platz 37 M45, insgesamt Platz 240
Sue 00:48:13h, Platz 3 WHK, insgesamt Platz 277
Annette 00:55:36h, Platz 15 W35, insgesamt Platz 474

09.05.09 11. Marathon-
Staffellauf

Gesamtzeit:
02:40:58
42,1 km

Horst
Torsten
Kerstin
Andreas
Bernhard
Jörg
Harald
Kirsten
LAUFTREFF-HANNOVER.DE bei der 11. Marathon-Staffel
Nach der 11. Marathon-Staffel
(v.l.): Torsten, Andreas, Kerstin, Horst, Bernhard, Jörg, Harald und Kirsten

Gesamt-Platz: 5. / 14. - Bei den gemischten (m/w) Mannschaften: 2. / 6.

LAUFTREFF-HANNOVER.DE bei der 11. Marathon-Staffel LAUFTREFF-HANNOVER.DE bei der 11. Marathon-Staffel LAUFTREFF-HANNOVER.DE bei der 11. Marathon-Staffel

LAUFTREFF-HANNOVER.DE bei der 11. Marathon-Staffel LAUFTREFF-HANNOVER.DE bei der 11. Marathon-Staffel LAUFTREFF-HANNOVER.DE bei der 11. Marathon-Staffel

03.05.09 19. TUIFly Marathon 42,1 km

Sven
03:07:31
Bernhard
03:46:19
Karin
03:57:42

21,1 km

Andreas
01:34:51
Horst
01:34:52
Torsten
01:35:35
Manfred
01:38:37
Kerstin
01:43:08
Bendedikt
01:43:23
Daniela
01:45:32
Harald
01:54:52
Maren
01:56:26
Martina
01:57:24
Susanne
01:58:11
Norbert
02:02:27
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 19. TUIFly Marathon
Vor dem 19. TUIFly Marathon (21,1 km)
(O. v.l.): Andreas, Horst, Harald, Kerstin, Benedikt und Maren
(U. v. l.): Norbert, Susanne und Torsten; es fehlen: Martina, Daniela, Sven, Karin, Manfred und Bernhard

Laufbericht von KARIN FLUCHTMANN: Zwischen der Anmeldung im Oktober 2008 und dem Start des Hannover-Marathons im Mai 2009 lagen noch etwa 7 Monate, so dass bis zu diesem Termin scheinbar noch alles möglich sein sollte. "Zielzeit unter 4 Stunden" war meine vielleicht doch zu optimistische Ansage für meinen zweiten Marathon. Damit es klappt, habe ich mich dem Angebot der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" angeschlossen, die langen Distanzen in größeren Gruppen mit konstanter Geschwindigkeitsvorgabe (eigenen Pacemakern) zu trainieren. Keine Gnade bei 20 km Glatteis oder auch bei 35 km Hitze…

Etwa 1000 km später war es dann soweit: der Startschuss fiel. Der 4:00 Stunden-Ballon lief permanent hinter mir - solange ich diesen nicht an mir vorbeiziehen lasse, war die Zeitvorgabe realistisch einzuhalten! "Der Schmerz lässt nach, der Stolz bleibt" - so zumindest hatte ich das auf einem T-Shirt vor mir fast schon stundenlang betrachten dürfen - immer und immer wieder habe ich dieses Versprechen im Kopf gewälzt: "der Stolz lässt auf sich warten, der Schmerz nicht". Eine willkommene Motivation war das Anfeuern durch die "Lauftreff-Hannover.de"-Leute sowohl auf als auch neben der Strecke!

Nach 3:57:42 war es dann soweit: endlich die Zielmatte überschritten - und hinein ins Getümmel der Läufer (hier trafen sich zur selben Zeit (fast) alle Disziplinen) es begann also der eigentliche Qualifikationskampf: wer war zuerst am Getränkestand?

Nach zwei Tagen lässt der Schmerz in den Beinen deutlich nach - und was tatsächlich bleibt ist der Stolz!


Laufbericht von MAREN SEILER: Bestzeiten, Beifall und Bier - auch beim 19. Tuifly-Marathon war der "Lauftreff-Hannover.de" wieder zahlreich vertreten. Als sich die Halbmarathon-Starter Susanne, Kerstin, Benny, Andi, Torsten, Horst, Harald, Norbert und meine Wenigkeit um 10.15 Uhr am Aegi trafen, waren unsere Marathon-Teilnehmer Sven, Bernhard und Karin bereits auf der Strecke unterwegs.

So langsam stieg bei dem einen oder anderen Läufer die Nervosität: Konnten heute vor heimischem Publikum Bestmarken geknackt und persönliche Rekorde aufgestellt werden? Für mich bedeutete dieser Tag Premiere: Zum ersten Mal wollte ich die 21,1 Kilometer absolvieren, vor einem Jahr eine für mich noch unvorstellbare Distanz. Würde ich vielleicht sogar unter zwei Stunden bleiben? Der Countdown lief, im Startbereich brodelte die Stimmung und pünktlich um 11 Uhr fiel der Startschuss. Für mich und rund 6000 weitere Läufer begann das Halbmarathon-Abenteuer in Hannover.

Überall an der Strecke standen begeisterte Menschen und trugen uns Läufer mit ihrem Beifall Kilometer für Kilometer weiter. Samba-Gruppen sorgten an verschiedenen Punkten für Gänsehaut-Feeling. In der List ließen sich die Kinder von uns Läufern „abklatschen“ und jubelten mir dank meines Namens auf der Startnummer mit „Maren, du schaffst das!“ zu!

Und tatsächlich – ich sollte es schaffen, in einer für mich super Zeit. Waren die Beine auch schwer, kurz vor der Zielgeraden gab es nochmal einen kräftigen Schub. Ilona, unsere Lauftreff-Mitstreiterin, hatte sich kurz vor der Zielgeraden positioniert und feuerte ein jeden von uns auf den letzten Metern kräftig an. Ich mobilisierte noch einmal alle Kräfte und sprintete bei 1:56 freudestrahlend ins Ziel!

Auch für manch anderen Lauftreff-Teilnehmer stand der 19. Tuifly-Marathon ganz im Zeichen der persönlichen Bestzeiten: Karin knackte die vier-Stunden-Marke beim Marathon, Sven lief in unglaublichen 3:07 die 42,1 Kilometer-Distanz, die Halbmarathon-Läufer Andi und Horst kamen gemeinsam bei 1:34 ins Ziel, Kerstin glänzte mit 1:43 und auch bei den anderen "Lauftreff-Hannover.de-Teilnehmern" zeichneten sich zufriedene Gesichter ab. Dieser geballte Erfolg musste natürlich im Ziel bei einem alkoholfreien Weizenbier ausgiebig gefeiert werden.


Laufbericht von ANDREAS SCHUSTER: Alles ist immer gleich in Hannover im Mai. Der Marathon ist eine schnelle Strecke, hat zwar die bekannten Fallstricke. Allenfalls das Wetter kann die Laune aufbessern oder trüben. Aber meist ist auch das gleich. Und dennoch war es nie der Garant für die ganz großen Temporekorde. Das sollte sich am Sonntag, den 03.05.2009, ändern.

Das Wetter spielt mit. Es bleibt angenehm kühl, die Sonne hat gegen Mittag ein kurzes Gastspiel. Das Publikum ist, wie immer, sparsam verteilt. Aber wo es sich ballt, ist die Stimmung gut. Kurzum, die Startbedingungen sind ideal. Der Lauftreff tritt mit großer Delegation an. Die größte Beteiligung dabei erfährt erneut der Halbmarathon. Die Erwartungen sind hochgesteckt, der Druck ist enorm. Wann werden die Bedingungen das nächste Mal so gut sein? Der Startschuss ertönt, wie bereits 2008, zu "Hells Bells" von AC-DC. Und los gehts. 14.021 Sportler werden an diesem Tag die Startlinie überschreiten.

Die Runde des Halbmarathons ist weitgehend unverändert. Der Maschsee verwundert einmal mehr mit seiner Länge. Wer es zur Kenntnis nimmt, weiß: die Hildesheimer Straße ist freilich eben so lang zurück. Am Aegi verengt das Publikum die Bahn. Einige überholen publikumswirksam, um weniger Meter später wieder zurückzufallen. Die Innenstadt ist, wie immer, leergefegt. Erst in der List regt sich der Beifall wieder. Auf der Jakobistraße ist es gesellig. Das gibt Auftrieb. Und der ist nötig, denn die Nordstadt versetzt der Kondition den ersten mächtigen Tritt. Kurze, aber zähe Abschnitte machen diese Passage zum gefürchteten Viertel.

Und dann, ach ja. Die Nienburger Straße, Asphalt gewordene Unendlichkeit. Aber das neue Rathaus erscheint am Horizont. Und mit ihm die Gewissheit, dass die Veranstalter noch zwei Ehrenrunden eingebaut haben. Calenberger Neustadt und Osterstraße. Und da ist sie: Pünktlich zum Königsworther Platz kommt die Sonne und lässt das Haupt erwärmen. Aber nur kurz, dem Himmel sei Dank.

Zurück auf dem Cityring werden die letzten Kräfte mobilisiert. Eine Straße, wie sie breiter nicht sein könnte, wird zur Laufwüste. Durchhalteparolen hüben wie drüben. Kleine, rosa Häschen auf der Fahrbahn. Ich phantasiere. Endlich, Sport-Scheck. Nicht weil es sich schön dort einkauft, sondern weil das Ziel naht. NordLB, nicht weil Landesbanken sympathisch sind, sondern weil die letzte Kurve mit seinen Fans davon ablenkt, dass der Körper nur noch den Schuhen hinterherläuft. Sie entschädigt für die vergangenen Kilometer. Und Ziel..... Ich bin nicht der Erste. Der ist bereits nach 1:12 Std. eingetroffen. Der "Lauftreff-Hannover.de" hingegen ist jung und kann warten. Kerstin kann sich sich mit 1:43 Std. über ihren persönlichen Rekord freuen und kommt etwa zeitgleich mit Benedikt ins Ziel. Harald verbessert sich mit 1:54 ebenfalls. Auch Maren beschließt mit 1:56 zufrieden ihre Premiere. Torsten ist mit 1:35 Dritter in der Lauftreff-Wertung. Daniela kommt auf 1:45, Martina auf 1:57 und Susanne auf 1:58. Norbert war bei 2:02 im Ziel. Und Jens? Ja selbst Jens hat in Gestalt von Wiedereinsteiger Manfred mit 1:38 eine tolle Zeit absolviert.

Alle sind sichtlich froh, die Tortur hinter sich gebracht zu haben. Horst und ich gingen mit 1:34 in trauter Zweisamkeit ins Ziel. Für Horst eine gute Zeit unter vielen, für mich die vorläufige Bestzeit. Die werde ich aber nicht länger als bis zum Rübenlauf halten, Attacke !!! Die Traumzeit schlechthin aber hat Sven mit atemberaubenden 3:07 auf dem Marathon hingelegt. RESPEKT. Karin hat dann mit 3:57 dann alles klar gemacht. Auch Bernhard lief mit 3:46 eine sehr gute Zeit. Der "Lauftreff-Hannover.de" hat auf ganzer Linie überzeugt.

Das Wetter, bis dahin unspektakulär, hat sich im Anschluss mit einem Platzregen die ganze Aufmerksamkeit gesichert. Meine Restaufmerksamkeit des Nachmittags aber galt meinen Blasen an so ziemlich allen Zehen. Eine Materialschlacht war vorbei. Schön.

19.04.09 PUMA Airport Run 21,1 km

Sven
01:25:03
Susanne
01:46:27
Kerstin
01:46:30
Martina
02:14:28
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim PUMA Airport Run
Vor dem PUMA Airport Run
(v. l.): Susanne, Kerstin, Sven und Martina

Laufbericht von SUSANNE ELSEL: dieses große Laufereignis war für mich persönlich der beste Beweis dafür, dass man, um körperliche Höchstleistungen erzielen zu können, am Abend zuvor NICHT schon um 22 Uhr ins Bett gehen muss! Es wäre auch zu schade gewesen, den geselligen und musikalischen Abend mit einigen Lauftreffmitgliedern im Biergarten, Irish Pub und Downtown zu verpassen.

Es war Samstag, der 18. April 2009, als sich rund 1540 Läufer/Innen mit ihren Freunden und Angehörigen auf den Weg zum Flughafen Hannover / Langehagen machten. Dort sollte der PUMA-Airport-Run mit den Distanzen 1, 5 und 10 Km und erstmals dem offiziell vermessenen Halbmarathon stattfinden. Die Anreise erwies sich als völlig problemlos und reichlich kostenlose Parkplätze in Start- und Zielnähe waren vorhanden. Auch das Wetter lies Gutes verheißen. Der Himmel war leicht bedeckt und die Luft noch angenehm kühl, der Wind aus Osten hingegen war kalt und recht stark.

Die Glycogenspeicher waren dank Frühstück bei Mutti gut gefüllt, und kurz vor dem Lauf sollten eine kleine Banane und ein Keks aus der Prinzenrolle zusätzlich Energie geben. Und weil's angeblich Glück bringt für neue Bestzeiten, hatte ich die zerrissene Trainingshose an, die Hosentaschen prall gefüllt mit Traubenzucker.

Da Andrea zur Mithilfe bei ihrem zeitgleich stattfindenden Umzug aufgerufen hatte, waren vom Lauftreff-Hannover.de in diesem Jahr nur Kerstin, Martina, Sven und ich dabei. Auch Helmut wurde gesichtet, dieser startete allerdings ganz in gelb-schwarz für den Post SV Hannover. Ich denke aber, dass wir den Lauftreff dort sehr würdig vertreten konnten! ;-) Bis zum Startschuss um 13:15 Uhr vertrieben wir uns die Zeit im Start- und Zielbereich, wo es Musik, Bier- und Bratwurstbuden, Gewinnspiele von Krankenkassen und Versicherungen und natürlich Verkauf der neusten Kollektion von PUMA gab. Als es uns draußen zu kalt wurde, verlagerten wir unseren Aufenthalt in die Turnhalle, in der es zuvor auch die Startunterlagen und große Informationstafeln mit Streckenlauf gab. Leicht verärgert waren wir über die neuen Chips für die Zeitmessung, die außerdem für reichlich Verwirrung unter den Läufern sorgten. Sie sollten am Fuß getragen werden, ließen sich allerdings nicht auf den Schnürsenkel auffädeln, und das dazu ausgehändigte Bändchen fürs Sprunggelenk war auch ziemlich knapp bemessen, weshalb manche Läufer glaubten, es gehöre ans Handgelenk.

Beinahe pünktlich fiel der Startschuss zum Halbmarathon, bei dem wir allesamt starteten, und der uns in großem Bogen "around the airport" führte. Die Strecke führte uns über asphaltierte und gepflasterte Straßen, steinige, sandige und löchrige Feldwege und hin und wieder durch Ortsteile von Langenhagen hindurch, wo auch gelegentlich einige Bewohner an der Strecke zum Anfeuern standen. Ansonsten war es menschenleer an der Strecke, was aber weniger schlimm und öde war als zunächst befürchtet. Zwischen Km 6 und 12 ging es hin und wieder direkt am Zaun zum Flughafengelände (Rollbahn) entlang, aber ich wartete vergeblich darauf, ein landendes Flugzeug zu diesem Zeitpunkt zu sehen. Ab Km 8 waren all diejenigen gut beraten, die den Windschatten anderer Läufer nutzten! Und bei Km 14 und 18 hieß es noch mal für alle Läufer Zähne zusammenbeißen beim Überqueren von Autobahnbrücken; die Anstiege waren verhältnismäßig lang und steil, aber dafür ging's auf der anderen Seite mindestens genauso lang und schön wieder hinunter und schließlich mit ganz viel Schwung auf die letzten Kilometer.

LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim PUMA Airport Run
Susanne - bestens gelaunt...

Gut verteilt über die gesamte Strecke gab es Getränke- und Verpflegungsstationen mit Wasser, Iso, Bananen und Äpfeln, sogar noch bei Km 20, was die meisten Läufer aber gar nicht nutzten, weil sie das Ziel schon fast vor Augen hatten. Der Blick auf die Uhr ließ Gutes für mich verheißen, eine neue Bestzeit sollte her und war schon zum Greifen nah. Die letzten Tausend Meter zogen sich dann unendlich lang, aber ein freundlicher Läufer von Augathonis Hannover im New-York-Marathonshirt zog mich mit und schließlich gelang es mir sogar kurz vor dem Ziel Kerstin zu überholen. Wahnsinn, was für ein Lauf! Kerstin kam drei Sekunden nach mir ins Ziel, wo wir uns gegenseitig gratulierten und uns in die Arme fielen. Sven war natürlich schon da und erwartete uns, und es dauerte auch nicht lange, als Helmut in gelb-schwarz eintraf und sich ebenfalls an den prallgefüllten Tischen mit Wasser, Iso, Saft, Bananen und Äpfeln bediente. Nur auf Martina mussten wir noch etwas länger warten, da sie ab Km 16 von Seitenstechen geplagt wurde und teilweise gehen musste.

LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim PUMA Airport Run
Susanne überholt Kerstin...

Auf dem großen Gelände gab es nun jede Menge Köstlichkeiten zu moderaten Preisen; duftende Bratwürstchen und dazu ein alkoholfreies Weizen (isotonisch) bevorzugten wir dabei, wobei der Kuchen aber auch sehr gut aussah. Zufriedene Gesichter soweit das Auge reichte, Sonnenschein und laute Musik aus den Lautsprecherboxen schallte herüber. Und wir waren uns einig, dieser Lauf war wirklich gut!

Die vielen freiwilligen Helfer waren nett und die Organisation beinahe perfekt; es gab sogar genug Toiletten im Dixi-Land. Außerdem war im Starterpaket ein hochwertiges schwarzes PUMA-Funktionsshirt enthalten. Nur eine Urkunde haben wir leider nicht erhalten; Urkunden und PUMA-Badelaken gab es nur für die schnellsten drei Läufer. Enttäuscht waren wir auch darüber, dass es trotz der Chips für die Zeitmessung keine Netto-Zielzeiten in den Ergebnislisten gibt und auch keine Zwischenzeiten. Trotzdem - nächstes Jahr sind wir wieder dabei, soviel steht fest!

Unsere Ergebnisse (Brutto-Zeiten):

Sven: 01:25:03 h, Platz 5 in der AK 40 Männer
Susanne: 01:46:27 h, Platz 4 in der AK Frauen
Kerstin: 01:46:30 h, Platz 5 in der AK 40 Frauen
Martina: 02:14:28 h, Platz 32 in der AK 40 Frauen

22.03.09 Rom-Marathon 42,1 km

Frank
03:15:07
Frank Stiller beim Marathon in Rom
Frank Stiller beim Marathon in Rom

Laufbericht von FRANK STILLER: Ein Marathon in der ewigen Stadt.

Dieses Jahr sollte mein Frühjahrs-Marathon in Rom statt finden. Da meine Freundin und ich auch noch nie in Rom waren, haben wir das Ganze mit einem 5-Tage-Urlaub verknüpft.

Die ersten zwei Tage waren noch sehr frisch und windig, und so konnten wir ruhigen Gewissens die Zeit in den zahlreichen Museen und Kirchen verbringen. Am Samstag war jedoch schon sehr sonniges Wetter bei um die 15 Grad. Das Abholen der Startunterlagen lief zwar problemlos, nur der Weg zur Marathonmesse stellte sich als abenteuerlich heraus. Es war nichts ausgeschildert und wir mussten uns durchfragen, bis man das entsprechende Gebäude mit der Messe gefunden hat.

Am Sonntagmorgen dann schaute ich nach meinem bescheidenden Marathon-Frühstück (Toast mit Honig) aus dem Fenster und sah einen wolkenlosen Himmel! Auf dem Weg zum Start am Kolosseum bestätigte sich mein erster positiver Eindruck vom Wetter. Sonne pur und eine klasse Stimmung im Startbereich.

Der Startschuss verzögerte sich noch um fünf Minuten, aber dann liefen wir los und die ersten Kilometer waren ein einziges Gedränge und Geschubse. Ich lief direkt hinter den 03:15h Pacemakern, und dort sammelte sich ein ziemlich großer Pulk an Läufern, die wohl alle direkt hinter den Pacer bleiben wollten. Da mir das dort einfach zu wuselig war, gab ich ein wenig mehr Gas und kämpfte mich ungefähr 500 Meter vor die Pacer und hatte dort jede Menge Platz. Dies hielt ich auch fast die ganze Strecke durch, vorbei an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Roms. Richtiges Gänsehaut-Feeling kam beispielsweise auf, als ich die Straße Richtung Petersplatz lief und der Papst über zwei riesige Monitore gerade seine Sonntags-Andacht sprach. Obwohl ich nicht gerade gläubig bin, war das schon ein sehr bewegender Moment. Nur das Publikum an der Strecke war etwas verhaltener als bei anderen (deutschen) Marathons. Das lag wohl auch daran, dass mehr genervte Touristen unterwegs waren als tatsächlich Einheimische.

Erst bei den letzten Kilometern kamen mir die Luftballons im Rücken immer näher und überholten mich sogar auf der Zielgeraden am Kolosseum. Somit reichte es letztendlich nicht ganz für eine Zeit unter 03:15h, aber immerhin eine sehr zufriedenstellende Endzeit von 03:15:07h.

Ein Marathon in so einer geschichtsträchtigen Stadt ist schon etwas ganz Besonderes, und auch wenn die Strecke durch diverse Kopfsteinpflaster und Baustellen nicht gerade für Bestzeiten geeignet ist, so hat es sehr Spaß gemacht und wird mir lange im Gedächtnis bleiben.

07.03.09 27. Celler-
WASA-Lauf
20 km

Sven
01:20:51
Andreas
01:32:48
Jörg
01:37:18
Laura
01:43:09
Martina
01:49:39

15 km

Maren
01:22:04
Norbert
Abbruch

10 km

Ilona
53:48
LAUFTREFF-HANNOVER.DE beim 27. Celler-WASA-Lauf
Vor dem 27. Celler-WASA-Lauf
(v.l.): Norbert, Andreas, Jörg, Laura, Maren
(es fehlen: Ilona, Martina und Sven)